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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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führen; darum loff wer laufen konnte in Krieg; dieRegierung übersah (oder wollte nicht), den Regierteneine neue Art Thätigkeitstrieb einzuimpfen. Auf Tagenwurde nichtS ausgemacht/ nur hin und hergezogen 195).Die Vögte handelten mit ihren Unterthanen wie „die»Vogler mit den Vöglen/ daß fy selbige auff den Klo-»den mögent bringen , und ist das gemein thun nur Geld»här 196)." Aus dem Krieg kamen Hochmuth und frcni-de Sitten ; Eidgenosse»/ Franzosen und Spanier mä-hen voneinander nicht mehr gekannt 19 s). Fehden wur-den nicht mehr nach Eid und Bünden geschlichtet; dieWaffen sollte» entscheiden „eü ist da nrchtS anders dannmit Kopf oben stllö und nienen an 198)/' Handlung undFeldbau lagen verödet. Der Staat war moralisch undoekonomssch bankerott 199). Da sah man im Hinter-gründe Stiftungen/ Klöster 200 ) ......

195) Süodeler.

196) A. 1 . O.

197) A. 1. O.

198) A. 0 . O.

199) Mit keinem Kanton war dies vielleicht io sehr der Fallals mit Zürich / dessen Gebiet 10 Jahre lang derSclauplaß des blutigsten Krieges war.

200) L ’odgine de la «formatiern en Suisse , fut moins com-matdee par la religion, que par des vues d’inte'retet ce puissauce. J. J. Cart. dela Suisse etc. etc.Er, leidenschaftlich und einseitig/ sieht in der Ske-