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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Darum neigte, ob gleich geistliche EnadenbezengUngenreichlich gespendet 229) t Heiliggcbein abgehohlt 230),und sonst vorgebaut wurde 231), Stadt und Landzur Reformation 232), durch allgemeine Ursachen

erst die, welche Geld baden, die Armen wird man her-nach beachten, liottinger hist. eccles. etc. Allandern Orten wurde um Ablaß in Schenken geloset.B a y l e.

229) 1500 Ablaß für St. Michael von zwölf Kardinälen.1502 und 1517 Ablaß zu St. Wolfgang von BischofSalazar. ,,Gallix et Germanix Primas.” 1308 Ablaßder Kirche zu Chaam von Kardinal Rajmond. 151'<von dem bekannten EnniuS 100 Täge Ablaß für daSAbketten von 5 Vaterunser jc. 1520 erlaubt der Pabst,Hingerichtete Ucbelthäter in geweihter Erde begrabenzu dürfen.

230) Zu St. Gallen 1500 etwas vom Arm des iheil. MagnuS.Dekan Schönbrunner und Altammann Werner Steinerwurden deßwegen abgeschickt. 1515 aus Savoyen etwasvon der hl. Anna. 1519 ein Agnus Dei von Jerusa-lem , durch dorthin pilgernde Zuger hergebracht- IMgleichen Jahr ein Zahn vom Märtyrer Stephan.

251) Der 1522 gewählte Kaplan Bartli Stockcr muß anloben„ kheine Nüwerung" anzufangen, und sich „des Lut-lincrs (Luthers?) zu entziehen." Rathsprotokoll.

232) Wulflin (Taqbuch rc.) hat Data, wie laut gcredtwurde, es wäre besser lutherisch zu seyn; nicht wir,die Zürcher haben den rechten Glauben rc. rc.