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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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233 ) wie an andern Orten sattsam dazu vorbereitet.Durch besondere vorzüglich.

Werner Steiner, aus einer hochverdienten Familie

234) , fromm 235), gegen die Armen gütig 236), wis.senschaftlich gebildet 237) , wegen großem Reichthumund Ehre 236) angesehen, hatte die italienischen Feld.ziige mitgemacht, war Augenzeuge aller Ruchlosigkeitenseiner verkauften Landcsleuten, der Bestochenen, undder Agenten der sich bekriegenden Fürsten, er hörteZwinglis Feldpredigten einige Tage vor der Schlachtbey Marignano, die — für das Vaterland zwecklos —unter 246 todte Kanlonübiirger, worunter des Landes

253) So groß war in der Stadt das Sittenverderbniß, daßin einer RakhSsitzung 7 Männer und Weiber ihrer un-ehelichen Geburt wegen rehabilitirt wurden. Raths«protokoll von 15 31.

234) Sein Großvater starb bey Granson, sein Vater befeh-ligte zu Darnach, 5 Bruder und sein Vetter, MichaelSteiner starben in des Päpsten Interesse.

235) Bey St. Oswald stiftete er den Altar zum Oelberg nach seiner Heimkunft von Jerusalem , einen Monstranz,Kftchc rc.

236) Der Urfond unseres Armenhauses ist von ihm.

237) Er war Mag. der freyen Künsten, und schrieb ein Tagbnch.

238) krotlianutarinz apost. und Chorherr zu Münster . Wirwerden im letzten Bande all das Angeführte ausführ-lich beschreiben.

IV. Bd.

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