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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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255) vcrkezertcn, und, weil die Art und Weise, wiedie Aenderung in der Nachbarschaft durchgesetzt wurde

256) , und die politische Kunst257) empörte. Dem wan-kenden Zustand 258) half der Tag bey Cappel ab. Wirkommen wieder aufs Allgemeine.

nach ihrer Unterstellung den Grundsätzen der Zürcher über Fürstendienst und Fürstengclder nähern konnte.Und doch — was geqen das allgemeine Urtheil und ge-gen den zitirten Bricfschrciber Zweifel erregen kann —waren des KricgerS Hauptfächer, die Eifrigsten dafürim Rathe, die Kräftigsten im Felde, arm. DcS Am-man Toßen Tochter, Anna, wurde als Pfründerinn inSpital aufgenommen. Sie hatte nur 28 Pfund zuzahlen. Junker Leodegar Gelder von Luzern gab denNcst (20Gl.). Rathsprotokoll 1554.

255) N r i e f Luth e rs an Frofch a uer in Zürich 1545.

256) Dahin gehört die Verbindung der Zürcher mit denGlarnern, die Abrey St. Gallen nach Abt GcißbergerSTode zu säkularisieren, und die Verburgerrechrung derZürcher und Bcrner, kraft welcher den gemcineidgc-Höllischen Unterthanen erlaubt seyn sollte, in ihrenKirchspielen nach Mehrheit der Stimmen zwischen bey-den Religionen zu wählen. L. Meisters Gefch-der Stadt Zürich .

257) Wegen Nrcktmehrzchnden. Darüber giebt ein sehr seltengewordenes Buch rChrißenlichAnzeuqung-e.vonJoachim von Greuth. Tübingen 1520 Auskunft.

258) Viele Zuger besuchten die Predigten zu Cappel. 152'1wurde» einige deßwegen mit 5 Pfund gestraft. K. Fr.Brandcnberg Mst.