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werden können. Zwischen Uneinigkeit, Mißtrauen 1531„nd Furcht wankte die kleine Schaar. Die klügsteMeinung 297) wurde vcrworffen. Gott werde entschci-den. „Da muö der Kilchhoff syn 293)."
Von des Feindes Lage genau unterrichtet 299) rück-ten die Panner der 5 Orte „schön, wohlgerüstet, ge-wattig und stark" 300) von der Schonenbüelallmendauf die Straße; dann durch den Wald gleichen Na-mens, auö dem Hasclholz 301) und über Goldisbrun«nen in trefflicher Ordnung vor, verjagten die zürche-rischen Vorwachcn, und setzten sich auf der Anhöhe,
297) Sich zurückzuziehen und dem herbcyeilenden Stadtpan-ncr zu näheren.
298) Worte Rudi Gallmanns
299) Durch Hans Anderescn, den Heinrich Schönbrnnner v.Zug um eine Krone gewann. Er galt im Land füreinen thorrcchtcn Mensch, warum man ihn überall un-gehindert ziehen ließ. Nach Bull in g er war er einZürcher; das Geschlecht war in der Stadt Zug schon imXIV. Jahrhundert vcrburqerrcchtct. Nudolph Weingart«ncr von Zürich , von Kindheit auf im Kloster Cappelerzogen, in diesen Tagen Stadtpsarrer zu Zug, der gan-zen Gegend kundig, diente den 5 Orte» als Wegweiser.
500) Bericht eines Zürchcrs in der Widerlegung von Sa-lats Tannqrotze. Alle hatten TannLste auf ihreneisernen Hauben, um den Hals einen Nosenkranz:c. i(,