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der zu Hause betrachten soll 304 ). Der Rath, unter 1531sich selbst uneinig 305 ), saß zusammen; Jauch reitet zuden Seinigcn, und, wie Männer 'seinesgleichen zuthun gewohnt, nur Rath von sich und dc^Gunst derUmstände empfangend, laßt unter die Zürcher feuern.
Wie der Kricgörath den Angriff sah und hörte, schick-te er den Landammann der Schwnzcr, Gilg Nich-mulh, Bürger zu Zug, die Angreifer bey Ehr und Eidvon Fortsetzung der Thätlichkeiten abzumahnen. Aberan Ort und Stelle kaum angelangt, überzeugte er sich,daß der Feind izt oder nie verloren seyc, verschwiegseinen Auftrag, ließ sein Pferd laufen, und stand zuden Schützen. Noch hatten sie nicht dreymal geschossen,alö die 400 , so die Zürcher über den wahren Angriffirre machen sollten, sich vom Eifer hinreißen ließen,
Ulrich Zwingli , als gieuge er in gewissen Tod. Frühererschreckte ihn der Komet, nun das sich bäumendePferd, welches ihn den Katholiken entgegen tragen sollte.
30' 1 ) JauchS wörtlicher Vortrag. Nach Mlt bey AntonA cklin hielt der Riclhmann lein Geschlecht gleichenNamens war in der Stadt Zug ) den Fürlrag.
505) Wider den Angriff war Landammann Troger vonlUri,Gevater von Hans Jauch; dafür der Riticr KasparGöldi, bey Frästen; und Darnach der Zürcher verehr-ter Hauptmann. Er verließ um der Religion willenseine Vaterstadt Zürich , ließ sich zu Linern nieder undiß zu Rapperschwyl begrabe». Dyrsieker.