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1531 unl) über den Mühlegrabcn, der Zürcher festeste Seite,heranstürmten.
Nun b^ch auch der Hecrhaufe der fünf Ortenvom Jfelsperg auf, dem Wistlingerholz vorbey, überdie Hagcnweid an den Mahlenstcin auf die Ebcrt.schwyler Höhe zukommen. Mit unsäglicher Mühewurden über den mosigen Grund die schweren Büchsengeschleppt. Sie versanken mehrmal. Das Volk giengzerstreut. Wäre in diesem Augenblick der gegebeneRath 306) befolgt, und die 5 Orr auf ihrem Marschangegriffen worden, ste wären, nach ihrem eigenen Ge«ständniß, verloren gewesen. Allein die Zürcher blieben imMooS wie durch einen bösen Geist gebannt, wandten ihreKanonen auf Schüren gegen den Kalkofenwald 307) ,und führten die auf dem Mönchbücl, von wo au6 derRückzug trefflich hätte gedeckt werden können, mit derMannschaft ab. Daö war daö Signal zur Flucht 303),in einem Augenblick, wo der Sieg unentschieden
806) Von Rudolph Schinz, Rudolph Ballmann und HansHuber gegeben.
207) „Daß merklich est ab den beumen fielen."
808) Dafür hielt es der gemeine Mann. Ein Oswald Lus-fer von Baar, unter den Zürcher » versteckt, half dazu,indem er schrie „fliehend frommen Zürcher , fliehendir find verradten, üwers gebeinS kumpl uütt davon."