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war 309). ES mahnte umsonst Joseph Brenuwald 1531von Zürich , umsonst stellte sich der Pannerherr Schwy.zer an die Spitze, vergeblich stritten und verblutetendie ersten der Stadt Zürich , Geistliche 310) und Welt-lichc 311). ES erblaßte Zwingli 312), ob LconhardBurkhardS »«zeitigen Vorwürffe», und ob der Kunde,die Katholiken haben den Graben erstürmt. Die Fluchtgeschah allgemein, und so regellos 313), daß daSPanncr der Stadt Zürich nur durch Anstrengungenaußerordentlicher Tapferkeit gerettet werden konnte3l4).
202) Zweymahl waren die Angreifenden mit Derlurst zurück-geschlagen.
310) Ohne Zwingli , der von Geroldseck, vormaliqer Admi-nistrator zu Einsiedlen; der Komthur zu Küßnacht M.Konrad Sckmid; der seiner Güte wegen auch von denAngern sehr bedauerte Abt zu Cappel, Wolfgang ZonenJohann Haller; der Pfarrer zu Bülach ; der Pfarrerzu Regcnsperg ic. k.
511) 7 vom kleinen, und 10 vom großen Rath.
212 ) Man zeigt die Stelle, wo er vor der Schlacht «> denSeinigen gesprochen haben soll. Kein gleichzeitigerSchriftsteller meldt davon.
813) Die meisten über den Albis, viele über die Hauserall-mend und Wald dem Schnabel zu, andere gegen Nifer-schywl rc. :c. „ Ein jeder thatt, wie er möcht."
514) Nicht ohne Mühe entriß selbes dem sterbenden Panner-Herr Schwvzcr sein Dortrager HanS Kambli. Einem,