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1531 Der Sieg war für die 5 Orte durch Jauch entschieden,ehe ihre Schaareu zum Treffen kamen. Mehr als dieHälfte der Zürcher 3l5) lagen tvd auf der Wahlstatt,viele wurden auf der Flucht erschlagen 3i6). Kaum 50Umgekommene hatten die Katholiken zu betrauern 317).
der es fassen wollte, spaltete Adam Näf von Vollcn-weid den Kops (wir haben das Schwert bey feinenNaclkommen gesehen); Kambli eilr fort, seiner ver-wundet; ihn verfolgen Michael Keiscr von Zug und einFaßbind von Schwyz . Er gewinnt Dorchrung (indemdiese, leichter j» laufen, die Harnische ausziehen), undkommt jcnfeirS Heisch an einen Zaun. Da, vom Kampf,und Laufen und Blutverlust abgemattet, schwinden seineGinne. Er fällt, sieht den Keiscr und Faßbind vor sich,erstarkt augenblicklich zu neuem Lcbcn, und wirft daSPanner über den Zaun. ES ergreift selbes Ulrich Dänz-ler von Näniken , und bringt es auf den AlbiS. Kambliwird gefangen und in Zug an seine» Wunden geheilt.
515) Zuverläßig ist die Angabe von 500 Todten zu gering.Man denke, eS feuern 300 Scharfschützen in sichererStellung in eine zusammen gedrängte Menschenmengeab einer Anhöhe in Zielschnffesweile — wie groß da derDerlurst seyn muß? Unser Gewährsmann, der 16)2 umge-kommene Zürcher angiebr, sagr, die Schützen „schüssentWie in einen Tätsch." Die zu Luzern und Zug an ihrenWunden gestorben, sind nicht an B a i len gezählt worden.
516) Weil Hausen von den fünf Orten schon beseht war.