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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Am gleichen Abend noch rückten die Sieger auf 1531die Hanserallmend und KlcinalbiS, dann zurück anfdas Schlachtfeld, plünderten Cappel 318), danktenGott für den erhaltenen Sieg, befahlen, daß kein .Gefangener 3t9) getödet werden soll, und senken amfolgenden Tage ein Kriegsgericht, über Zwinglis Leiche

320 ) zu richten. DaS Ursel — Viertdeilung undVerbrennung — findet Erklärung und EntschuldigungauS der Wuth, mit welcher Bürgerkriege geführt, und vonden Ersten des Volks oft nicht besänftigt werden kann

321) . Die Gefühle dcS „alten Försters anf dem Zu»gcrberg 322)" und unseres Stadtpfarrers Schönbruu-ner anf dem Schlachtfeld öffentlich und unter Thränen

318) Schriften und Silber retteten Peter Simmler.

519) Alle wurden auf Zug und Luzern geführt.

320 ) Zwingli lag tödlich verwuudt neben den Seinigen. Auf-gezogen und erkennt, wird er von Hauvtmann Fuckin-ger von Unterwalden erstochen, weil er ob Zumurhun-gcn gegen feine Ueberzeugungen den Kopf schüttelte.Andere wollen, er scye auf der Flucht erstochen worden.Fragmente wichtiger Schweizcrszenen rc. tc.

321) Amman Tooß von Zug wollte den Gröuel verhindern„man soll die Todten ruoen lassen" (H. Grob Le-ben IwingliS M't) im Sinn der Saphor

— Cede tandem mortuo ,

Nec punge perditum. Quid illud obsecroEst fortitudinis, necare mortuum?

322) Bullinger.