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die Armee bis an die Zähne verschanzt, sicher, «nd 153Jdoch nach jeder bedrohten Stelle beweglich. Umsonstversuchten 7 Fahnen der Berner durch einen Marsch-auf Chaam für Luzern Besorgnisse zu wecken; vergeb«lich raubten und plünderten sie daselbst, zu Steinhau-fen und zu Blickenstorf. Ohne Folge war ein Manöverüber die Sylbrücke im Rücken des Lagers. Wie cin-gegraben saßen die Pauner der Katholiken in stolzer,zuversichtlicher 341) Haltung. Run beschloß man imKriegSrath auf der Obern nach fehlgeschlagenem Frie-denöversuch 342) sie zu umgehen, und durch der Mann-schaft Uebcrzahl einzusperren 343).
Gemäß diesem Anschlag zogen am 23. Weinmonat400 Zürcher, 350 von Basel, 345 von Schaffhausen ,
200 von St. Gallen, 80von Mühlhausen , 60 von Bi-schofzell, 130 von Dicßcnhofen, 1600 Thurgauer mit2 Fahnen, von den GottShauSlcutcn 1500 und 600
3'U) Weil gute Juckt war, und täglicher Gottesdienst ge-halten wurde. Bey den Rcformirren klagten die Pre-diger über Mangel an Treue, Ernst und Nedlickkcit.Man besorgte „grossen Unfaal."
S'i 2 ) Von Avpenzcll und Neuenburg. Zürich wollte keineVorschläge anhören. Bern sckien nickt abgeneigt.
313) „Sind zuo bar all ingclhan." Schreiben der Zür-cher an die 3 Bünde ani Tage der uooo8 un g sr a ueu.