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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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I

schädigten 346) am Zugcrberg, 1500 Mann 347) 1531unter dem Hauptmann Hug von Luzern und JakobStockcr von Zug, Hauptmann bey den Spießen,den Feind zu beobachten 348). Hug lagerte amnämlichen Abend zu Allenwindcn, dem Gubel ge-genüber/ und wählte 120 de6 Berges kundige/ dieLage und Stärke des Feindes auszuspähen; diesemehrten sich auf 632/ zu deS HauptmanuS großem Un-willen / dessen eigener Sohn HanS auch zog 349)/eilten Wylaegcri zu / betteten bey der Kapelle 350),

346) Eigenmächtig tosten die Zuger dem Berg zu. Dazuberedten sie noch viele. Nun erhielt Hug vom KriegS-rath Ordre/ dir Lerne zusammenzuhalten.

347) 506 Walliser/ ein Fähnlein Welsche/ einige von Lu-zcrn/ Uri und Schwyz . Zuger die meisten.

348) Hitzige und oft wicdcrhohlte Dorpostengcfcchte täuschtendie Zürcher über den Abgang.

349) Einige von Luzern und Unterwalde», 20 aus dem Mal-lis/ 30 von Uri/ 80 von Livinen, 20 von Schwyz ,12 welsche Schützen; die andern Zuqcr, von Menzin«gen und Ae^cri last alle. „ Was keiner sin lebenlang nie«ein Vogt, kein Hauptmann, noch keines Namhaften» gcwalis der Emptcrn weder im Krieg »och senk nie„ gewesen. “

350) Außer Wylaegeri. Sie liegt eingestürzt. Beat JakobZurlaubcn lies in selbe 1705 die Schlacht und Versemalen. Wirklich wird an ihrer Wiederherstellung ge-arbeitet , nrcht daß sie da stehe als versteinertes Da

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