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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1585 sein eigenes Schicksal. ES stellte ihn voran 487). Eropferte sich 488) ihm — viel um sein willen 489).

Am 11. May kamen einige Bürger vor Rath undverlangten eine Gemeine nach alter Uebung 490), da.ran soll der Antrag gemacht werden, das Gesetz auf-zuheben , daß einer nicht anrathcn und vorschlagen dürfe,waö er wolle, wenn er glaube sein Rath sürdere denNutzen des gemeinen Wesens, und wende seinen Scha-den 491); ferner sollen die Freyheiten und Rechtsamenim Bürgerbuche verzeichnet, an dieser Gemeine abgele-sen , und endlich soll an selbiger der NathSschreibcrerwählt werden, oder der Stadtrarh könne zeigen, daßer das Wahlrecht habe.

487) „ Soll sein Vormünder seyn" Eigentlich verband er sichnur mit dem Haupt der funkischen Parthie,vemWeber, einem äußerst gallsüchtigen, rachbegierigen,bösen aber reichen Bauern, dem nichts recht war,was'von den Herrn kam.

488) „ Hat Lib und Guot für die Fryheit dargestrekht “

489) „ So wellen ihn mit der Schreiberey auch nit lassen. “

490) Wenn so viele Geschlechter, als Rathsherrn sind, eineGemeine verlangen, so. muß der Rath sie erlauben.Zu jeder Zeit.

4gi) Davon auSgenohmen seye der Rath den „Schah, Holtz„und Feldt, rennt unndt Güldt oder Gmeinwerch"zn theilen. Denjenigen, der so etwas «»rathet „sollman mit dem Strickch fachen."