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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Jener wurde alö Urheber des Handels bezichtigt. 1585Nichts wurde vorgenohmen. Die 4 fthiedrichtcrlichenOrt verlangten von Stadt- und Amtrath einen un-parthciischen Richter über die Klage, wie ihren Ge-sandten „wider Gott und alle Billigkeit, unverdientund nndankbahrer Weiß zuogeredt worden seye."

Am 30. Weinmonat—einige Tage später alö diedrey Gemeinden die Entsetzung eines Rathöherrn 509)mißbilligten 5io) , und keine Gemeine erlaubt wor-den — versammelte sich daS nachgesuchte Gericht 511).Bachmann wurde überwiesen, die Gesandten von Zuggescholten zu haben, und verurtheilt, in den Kir-chen der 4 Gemeinden öffentliche Ehrenerklärung 512)zu thun; er soll ferner in Mgghh. höchste Buße ver-fallen seyn, die Kosten zahlen, und den Gesandtender 4 Ständen dieses Urtel abschriftlich zustellen.

ihm schriftlich bezeugt werde, er seye nicht Ursache die-ser bürgerlichen Unrnhen. Darüber wollte der Ammannseine Umfrage halten.

509) Statthalter Schall .

510) „ Haben keinen Gewalt einen Bidermann aus dem rath„zuo thun, dcrS nit mit Unehrcn verschütten hätt. “

511) 16 von Aegcri, 15 von Menzingcn, 10 von Baar un-tcr dem Vorsitz des Amman Gotthard Gchmid von Vaar.

512) „Habe ichandtlich und lcsterlich gelogen, und Gwalt„ und Unrecht gethan. “