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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1585 Nun schien die Sache leicht. Aber eine mehrsiün-dige Unterredung der Gesandten aus den Kantonen undaus den Gemeinden mit den Bürgern hatte nicht denmindesten Erfolg/ einen eben so geringen daS persön-liche Zureden des Bischöfen von Konstanz / und seinePredig in der Pfarrkirche. Bachmann war und bliebwie vor ihr Abgott 515) und über die Artikel ihresBürgerbuches wollten ste keinen Spruch erkennen;eben so fruchtlos war die drohende Stellung die nun dip-lomatisch gegen ste genommen wurde/ als das äußereAmt 514) stch mit den 4 Ständen vereinigte/ an denUnruhigen das Verkomniß/ zu Stanz aufgerichtet 515)/auszuüben. Nun nahmen die Städte Zürich / Bern /Basel und Schaffhausen auch Theil. Sie begehrten/vor Stadt- und Amtrarh zu erscheinen. Sogleichschrieb Luzern wieder eine fünförtliche Tagsaynng aus/die aufforderte/ man möchte an Bereinigung arbei-ten und Milderung in BachmannS Urtcl hoffen ließ.

Inzwischen arbeitete aus Auftrag der Regierungeine aus dem äußern Amt niedergesetzte Commissionvon 15 Männern wiederhohlt an Vereinigung/ auch

513) Bey allen Unterhandlungen bestanden ste vor allem dar-auf/ daß ihm seine Ehre wieder zurückgegeben werde.511) Menzingen allein neigte mehr zu Versuchen gütlicherAusgleichung. Art. l l. Wegen gefährlichen Gemeinen rc.515) Art. I l. Wegen gefährlichen Gemeinen -c.