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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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513
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BundcSsinn im Äußern 71), wie verjüngt, auf durchEintracht gesegnetem Boden sproßten, war der einmü-thigen Rückkehr zum Wesen der Eidgenossenschaft , zurEinigkeit, zuzuschreiben.

Durch unglücklichen Zufall brannte im Hof zu Lu. 1633zern der herrliche Tempel nieder 72). Die entsetzlicheFlamme wurde vom Volk alö Zeichen deS Himmels 73)erkennt, darinn deS Vaterlandes allgemeine Entzün-düng zu sehen. Die Schweden besetzten die 4 öster-reichischen Waldstädte. Klagend und Hülfe suchend inKraft Erbvereinö kamen Oesterreichs Gesandte auf den

Luzern erhellt, daß auch Weinzehnten gegeben würbe,und daß auch die Höfe Lendischwyl und Laupach (lautKaufbrief von l'<61 ) zehntenpflichtig seyen. So dieMordscene bey der Clause (1632) zwischen Bern undSolothur». Diese half unser Ammann Beat JurlanbenVermitteln.

71) So verwandte sich Zürich , edel Neligionsunterschiedvergessend, bey den schwedischen Befchlhabern für Rhei-nau, und andere Klösterbesitzungen, für ihre Nach-barn die Klettgauer, für Lothstetten, alle Kantone fürdas unglückliche, nickt zu erhaltende Nothwyl.

72) Drr Schaden wurde auf 66,006 Thaler geschätzt. LeMercure Suisse.

73) ,, Comme un avantcourreur de nouveaux malheurs en,, Suisse.” A. a. O.

IV. Bd.

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