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1633 Tag zu Baden; für die unirtcn Schweden der Land-gras von Stühlingen mit Entschuldigungen. Noch zo-gen sich die Eidgenossen durch richtige Deutung desArtikels 74) auS dem schwierigen Handel. Aber alSHorn , der schwedische Marschall, unvcrmuthet undblizschncll über die Brücke zu Stein 77) auf Thür-gauerboden zog, daS gegen die Schweizerseite schwach
7l>) Der nur von treuem Aufsehen / nickt von thätigerHülfe redt.
75) Letter/ der handschriftlich den Aufbruch der Zugerals Augcnzeuqe hinterlassen hat, behauptet die Zürcher haben die Schweben durchgelassen. ES kann verstandenwerde»/ sie haben Truppen da gehabt, die ihre Pflichtnicht gethan / oder der Uebcrgang scye mit Wissen ihrerRegierung geschehen. Keines. ES waren/ die Kosteneines großen Kordons zu erspare»/ eidgenössische?Koni-missarien da, tbey annähender Gefahr das Volk derNachbarschaft aufzubieten. So war einer (v. Sckwyz)an der linken Seite des UntersecS zu Eschcnz/ ein Lu-zcrner im Kloster Fcldbach bey Stcckborn, Ermatin-gen/ EmmlShofcn ic. k. Horn zeigte von Stockach aus (26 Augstm. 1633) dem Magistrat von Stein sei-nen Willen an/ und dieser saß noch/ als ein schwedi-scher Obrist an der Thür des Saals klopfte/ ihn aus-einander gehe» hieß/ und zu erkennen gab/ daß beydem geringsten Widerstand seine Leute die Thorschlüs-se! mit sich bringen werden. Sogleich ensckuldigke sichHorn bey den Zürcher » in einem hochachtungsvollenSchreiben. >1sreure Suisse.