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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1633 heldenmüthigen Vertheidigern der Stadt Konstanz an ,daß ße dem schwedischen Ueberfall abzuhelfen gesonnenseyen — und hielten Wort. Zuerst ein Manifest 78),ihm folgten 2600 Krieger 79), zogen durch das Tog-genburg 80) an den aufgestellten Truppen der Zürcher vorbey 81). Zu Lichtensteg hielten diez Zuger Kriegs-rath, und beschlossen den Angriff. Obrist Beroldin-gen von Uri und sein Staab lag zu Nickenbach. Lieu-tenant Hans Kaspar Letter, und Lieutenant HanSKaspar Jten von Aegeri brachten den Entschluß derZugcr „daS Volk seye frisch, man wolle nicht ver-gebens ausgezogen seyn, Zeit und Kosten gehen da-„raufre. re" Beroldingen las ihnen den Befehl derTagherrn zu Baden vor, nicht weiter vorzurücken,und bestimmte ihnen die Zeit eines zu haltenden KriegS-

78) Verfertigt von Beat Jakob Zurlauben. Znrl. Mit.

79) 600 von Uri, 1000 von Schwor, 600 von Unterwalden,und 400 von Zug mit 2 Kanonen unter HauplmannPaul Bengg.

80) Am 22 . Herbstm. kamen die Zuger auf Einsiedeln , wosie die Untcrwaldner antrafen, dann über Rapperschwylauf Schmärikon, am 23. Herbstmonat auf Lichtensteg.Letter Mst.

81) 2000 lagen an den Gränzen der March und des GasterS„den Marsch der 4 Kantone zu beobachten, und ihnen„im Fall fremden Einbruchs beyzustehen." lUercure8 u i r s e.