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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
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IV. Zeculum. VIk.Oap. Von den Neben-Sachen.

meist,» so erlöschen, daß sie zwaectwa GOtkes Wort zugabt, welcher, die Jüdische Religion zu bestätigen, ge-Hause im Schrancke hakten, aber nicht darinnen lastn, macht,daß ein Stier vor svovoscrm Füssen plötzlich todtsondern lieber dieZeirmitSpielen vertrieben. >>) Eini- niedergefallen wäre. Nachdcni aber 8ri.vrsrric denge verfielen soweit, daß-weil ihr falsches Gebeth nicht Skier wieder anfenvccket, hätte sich Und alle

krässtig zur Gesundheit würcken wölke, sie durch Zan- Anwesende zum christlichen Glauben gewandt r) Al«ber-Küuss unVLbarsäie c; die Kranckheiken vertreiben klein, weis vo»s diestr Erzehlung zu Halten, ist am ietztan-wolt'n.x) DaHerdieLoncüi.'uüdKäysrgcgensolchelgezogencn Blake nachzusthen.

Vosheik Lanone; und Gesetze st-ll u inusten. > Das ist gewiß, daß cou8r .nrinvg verschiedene Gest-

grössste Haussen Hielt vor sein höchstes Gut, Huren, ZSge 5in ?iinr chnktrn, zu össenrlrchcn 'Acintcru chlFressen, Sauften, Ehre suchen, Hoffart treiben, andere re ' ^ ..

verachten und anfeinden rc.

Wie dergleichen Aergernisse durch die Zanck-Sucht,Kaltsinnigkeit und böse.Erempel der Lehrer, davon84^. stg !- und stuft g' dachk worden, zugenommen, kanein bedächtiger Lestr leicht von sich selbst ermessen.

Das VII, Lapitek

Von den Neben-Sachen.

i.

Was wird in diesem Capitel vorkommen k

Drey Snicke:

I. Der Zustand des Iuörnrbrmrs.

II. Der Zustand des cheydcnrhuius.

NI. Die vernussscen LBeven-Sacheu.

I.

Was hat man von dem Zustande des Juden-thums zu mercken?

Zweyerlcy: ^ .

1, wie ihr ausser!icher Zustand beschaffen ge-Uzestn,

2. Wie es um ihrc Religisn ausgesehen.

III.

Wie war der Juden ausserlicher Zustandbeschaffen?

Die Länder waren w it und breit mit diesem VolckeMan fi.rdck deren in Passn, cllwo si - obg

ten besoroer, werdar.

st» oichr iind and^r.r Strenge gaben die Juden An-laß, durch ihren Muthwilleu an dem sonst schon ver-schiedentlich benennte- bekehrten Juden, und nachmalsGrafen l -scin-lo, Denn als sie von feinem Christen-thume Nachricht kriegten,drungen sie ihm inS Hanß,nndtraff-n ihn eben über dem Reuen Testamente an, wel-ches sie zun'ssen, ihn s löst aber mit vieler Schmach nachder Synagoge führeten, schrecklich gcisslten, und end-lich gar ins Wasser wurssen , worin« er aber wunder«bahrex Weise erhalt,n blieb. Als er nnn nachmahls amHofe !NI bekannt wurde, kamen nicht»»: ge-

dachte Gestze heraus, sondeni lo r?»o ward auch er-laubet, verschiedene christl cheKirchen aufzurichten,dieer sonderlich-in den Städten I).o l 9 sestr>cn ^ Tibi rias,Nazarerb und Capcrnaum anlegte, welche die Judengantz aki nü bes tzet hcuten. l>)lMAI.ZKl.V8 c) erzchket hierbcy, es Hatten die Jü-ben zu stiberi is durch Zauberey gemacht, daß man dasF ü r m? Kadi Of n nicht in Brand bringen können :all in Iosphus hätte Master genomm-.n, das Creutzdarüber gch,;ch'gru,und den Nah ncnJEsuangeruffn,folgends das Wasser in den Ofen gegossen,und dermas-stu das Fen.rangezünd. t , wodurch eine grosse MengeJüdcn warui bckchret worden.

Uur-cr dem R gi-ncut der SöHneco«sr^«riwi steti-gen die Juden unlerschiedcne Händel an- Zu Alefan-dri.i, stunden sie »eist den Heyden deu Arianern treu-lfch bey, und Halsten öiekxc^hb verüben,welchebey den

Indem aber der Hof denArianern gewogen war, gieng es ihnen so hin. Als sieaber in währendem Kriege mit ^^««Ln-rio in Palast«-und sonderlich zu l)-<>L.:eiänen , einen Aufstand

rrfüSet. Man hndck deren ».Pwtzen, auwo sie cwg . Verfolgungen berühret sind.meldeter mästen die Verfolgung der Chnsten anstlssren " ^helft nJnBabylonicii, Syrien, Palästina , Egypren,

Klein Asien,Jllyri n,Italien,Gallien, Aftica und fastallen Orten des Rönnschen Rrichö.

Man ercebl t,daß die Juden, als wns'rzdi'nx'v; dierlssssiche R ligion angenommen, sich an des Käys.rsVlUttcr welche damahls noch k ine Christin

soll gewesen syn, gcmachct, und ihr vorgestellet, ocm-hätte sich durch diese Veränderung au seinerEeeligkelt nichts gebessert, indem er nimm hro an stattder alten h ydnischen Helden einen qecr ntzigten Men-schen anbecheke. habe es lassen auf-ine Oilj-ura-

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machten, so wurden sie von 6si!o bezwungen, Oincae-li» -en g schleiss t, G und ihre Freyheit mit neuen Gese-tzen ck»gefch!änckek,-alö, daß sie nicht in die Stadt Je-rusalem kommen, ch bey Lebens-Straffe keine Christinhcyrarheu, uoch ciueu Sclaven beschneiden durffteu,«) n. a- m.

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Z.c.17.