xm. 8 ceu!um. V. 6«p. Van dein äusserst Zustand der Kirchen in Spanien»
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und L^LLk-rvr von Oesterreich redete wegen des empfan-genen Gelbes so schimpfflich, daß ^OOstkl-IVä dar-über in grosse Verachtung siel. K)
Er kauffte zwar von Albrechten dem unartigenin Töüringen, welcher seine mir der ersten GemahlinMargarethe,: crzeugete Printzen rxmrkucv^ und m-zu enterben, suchte, um vorbcstrgteS Gelddas Marggraffktzum Meißen, die Laußmtz und den^Plcißnischen District, uni dadurch ein wenig zu Kräff-ten zu kommen : allein oirrdi/rnnv! schlug die Kayser-liehen Trouppen, so die kosseslion nehmen soltcn, beyLuccg, und onn-ioi-vz von st^aßa», der dieselben com-maiulirete, ward bey Borna gefangen. I)
Indessen hatte der Bischofs von Straß-
bürg die Frantzösischc Parthey angenommen, und mirLrnEo von Oesterreich eil, Vündniß gegen eU)Oü-kttVdt geschlossen/ daß also dieser auch in Elsas voll-auf zuthun bekam'/ja, unterschiedene Churfürsten, undselbst der von Mäyntz setzten vsn ihm ab, und wähle-tcn von Oesternich. m) Die nichtigen Vor-
Wendungen der Verstoßung i1lX)st!ckll waren, er ha-
stet das Reich aus seine. Schwesterwelche an AstststlOdibVstl lX. König in Leon, eme»Sohn rkRONiänoi n. vermählet war. Diese aber ü»berli^ß Castikien ihrem Sohne abgedachtem kLKOI-d-I/edMO III. unter welchem nach acmionsi ix. TodeLesn und Castilien wiederum zusammen gekommen»
Er war ein tapfferer und glücklicher Hrrr, welchexdie Mohren aus dturcis, Lurclus und Sicilien trieb,endlich auch gar Willens hakte, dieselben in Afri'caan»zugrcissen, wemr ihck nicht, der Tod daran verhinderthätte»
Sein frommes Leben, wie eSmach dem Zustande derdamahligen Zeiten seyn tonte, brachte ihm folgends die.Oanomllmon zuwege, ,md seine Liebe zur Gercchria»keit gab sich dadurch zn erkennen, daß. er einen beson-dern Ruth von Lasiüien aufrichtete, und viel Gest«tze durch die Gekehrten zusammen tragen ließ. g)
Ast?« 0^8 V8 X.
König m CaMieii, keon, Murcien und AlgarbiemAnno i2sr. biS 1284.
Weil seine Mutter vLLr«ix, des vorhergchendeu Ge-
be die Grentzcn des Reichs nicht erweitert, von ei-mahln,, eine Tochter des Schwäbischen Käystrs ?»i-nem klcinern'Potentaten Geld genommen, einige Kir- nu-k-war, so bekam er auf dem Wahl-Tage zu Fz-anck-
chen verwüstet, auch einige vornehme Frauenö-Pcrsoneu gem iß brauchet, und dergleichen mehr. n)
Al)Ost?«V8 wölke die Crone mir guten, nicht wie-der zurück geben, und grenz den, neucrwähltcu Kayserbehertzt entgegen, wagte sich aber zu hitzig, und Haltedas Unglück von zrskkrc, selbst mit der Lantze ins )Ur-ge verwundet zu werden, worauf ihn die Wild-Gra-fen,so um ,i,kLk^vi>i waren,vollends niedermachten.")
Man rühmet ihn sonst als einen großmülhigen,klu-gen und gelehrten Herrn, welcher Frantzöftsch, Latei
fürt Anno 1256. von Trier »nd Sachsen die Stim-men zum Köyscrthum, r) dahingegen andere nicu,.x-oei,i von Cornwall erwähleten. Weil er sich abernicht per sehnlich lü Deutschland cinsand, gestalt ilMdie Diohren in Spanien so viel zu schaffen machten,daß er diß sei» Erb--Reich ohne die gröffcsie Gefahrnicht verlassen kante, 5) st wurden dadurch die ihmgegebene Von. null und nichtig.
Indessu bedicuete er sich doch des Käyftrll'chen T5-tuls, und stellcte auch Di,ch>m.u., und Lchn-Briefe dav-
nisch und Deutsch sprechen könne». Seine TapsseSunter aus , r) welche aber wegen seines Aussenble^-
keit kau man nicht leugnen, und sonst war s.ii,Wesen gar annehmlich. Sein gröffester Fehstr bcsknudin der Armuth, und daß er diese zu heben nicht ebendie besten Mittel auszufinden wiche, p)
Vlll.
War sind vor andere christliche Regentenzu mcrckcn?
InSpanioirkstkOIl4Ast!st>V8 III.
8 ,rrc, vz
König in Castilien 1212. in Leon razs. stirbt 1252.
Mach Sl.paon 5 o VIII. welcher von Anno n;8. bis1214. regierete, und mit den Mohren viel zu thun har-te, foigete zwar sei» Sohn «std?KlOV8, ein Prnitzvon etwa 7. Jahren in Castilien : alle,'» er muste dasdritte Jahr darauf sterben, als ihm ein Ziegel-Stückohnversehcns den Kopfs zerschmettert harre, und also
ic) sixxkivvs rkiMi'i'k-k -6 -n. 1296 . astkük-1 'V 8 /ek6stl8!'l'I8I. p. >10 l) 11 Ü 1 . ÜLlK-gis». I burinß.erp 78- l.ad<6lV8 in stbrori. Lirrnli 1294. 8IÜ1K1-VV 8 ^K? 8 K 7 "?. Ä<j 1296 . m) I V 8
I bde. p. 109. trc;. Lkrnn. Loimsr» ksrc.2. p. z6. n ) Ibi-l.Llkkklv. kk 58 N^'lLK sä sno. 1290. 0, tUMKIVLp. HO. p) Lbro:-.. MLAN. Lrlßic. p. 42 z. I.stkt-diad>d4r'8 üb. esp. rig. Ann^il. stolmsr. sä an. 1292.^LAKOK »» Lkroa. dlsklbv, cax. z. üc ö.
bens ebenfalls die Krafft verlohren.
Das Glücke nun wolce ihm nicht nur mit Behältst»t!>ng b.s Kaystrkhirms uichr fügen, sondern war ihm-um in Spannn ni l,k wenig zuwider. Denn ein--ttlabl hielten ihn die Mohren in stetem Allarm, rmd-Muss„ hin u -d wieder um stch ; u) Hernachmahtsw.-r anfanglick) stich Gemahlin des Königs
^i-.LOö, von Aragonien Tocht r unfruchtbar, daß erstev o, stossemund die Dänische Printzeßin Lnkas'nänätt hetr--ralhe» wolt , woraus ein unfehlbarer Krieg mit Ära»gouieu entstanden wäre, wenn nicht stch eben
zu -stein Glücke schwanger bestunden,, als die DänischeBraut bereits angekommen, welche fodenn des KönigsBruder, sto deshalben seinen bisherigen geistlichenStand verließ, angetrauet wurde; x) weiter wurdenihn, die Stände aufsttzig ; 7- und endlich rebelliretes irr eigener Sohn sLr-imivr gegen ihn, wogegen wederdie von Ll.?stl0di80 erbekhene Hülsse der Marocca»Bbb bbb bb z ner
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