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Hlrchrn« Historik Neues Testamentes
ner, noch derPabstlichc Bann gegen die Rebellen etwasausrichten koute, daß also /rü?slOdldV8 über solchenTroublen das Zeitliche gcscegnen muste. r)
Er war sonst ein Herr von »»gemeinem Verstände,
zimmer, Nahmens r-ni;irk5kL vioav«4 zu Rom , daß erihr die Ehe versprochen hatte. Als aber die Sache zumBeweist kam, verspielete -rnckL^. Der Bischofs vort
6iron3 aber berichtete dem Pabste, es habe es ihm der"" ".^ .^ '
welcher aber der Philosophie und Astrologie allzusehrjKönig selbst vertrauet , daß es mit dem Versprechenergeben war, daß er darüber vielfältig die Reichs - Ge- stille Richtigkeit hätse. Worüber der König dem Bi«schäsfte hintan setzte, a) und durch die Einbildung sti-sschoffe die Zunge auödem Halse schneiden ließ, aber sichucr Weisheit soweit soll seyn verführet worden,daß ersuch dadurch den Pabstlichen Bann aufden Hals lud,die Schöpffuug und Providentz GOttes aetadclt, rmdaviewohl er nach bezeigter Busse bald wieder davon re-stch gcrnhmet, rr l)arre es in vielen Stücken besser laxllet wurde. l)inacken wollen, n) Die Astronomische Tabellen, so
unter dem Nahmen der labularum ^Ipbonü'nai-um be-sannt sind, sollen ihm ein grosses Geld gekostet Haben,weil er viel Lerne daraufgehalten.
Sein Ehr.lind Geld-Geitz machte ihn bey den Gros.sen und den, Volckesthr verhasset. c) Es fehlete ihinauch meßt an Ungerechtigkeit, indem er anfänglich dieSöhne seines ältesten Printzen , welcher
Er hatte drey Söhne, von welchen die jüngsten Ca«talonien, Valencien und die Balkarischen Insult« zu ih-rem Antheil bekamen: der älteste aberlll.mitdem Zunahmen kck/t6!8lV8 luccellirete in Aragonien.kLkteV8 lll.
König in Aragoiüen 1276. bis 1285.
Seine Gemahlin conzrämiä war von
von ri>. in Franckreich Schwester war, und Sicllicn Tochrer, welches dem Pabste, wie sonst schon
bald starb, in der Reichs-Nachsolge übcrgieng, und den gemeldet worden , Gelegenheit gab, ihn gegen Curln«rudern Sohn "ncnvia darzu bestimiuete,solgeiidsaber von itniouzu verhetzen. Weil aber kbbkV8 diesemauch diesen wieder ausschliessen, und das Reich unter je- mit Gewalt nichts anhaben konre,so steckte er sich hin«nc theilen wolre, welches eben als die Ursache der inner-iter die Sicilianischc» Malcontenten, und spielere sol«lichen Unruhen anzusthen-ll) jchergestalt mit den Frantzostn etnn» 1282. die söge«
Übrigens erließ er dem Könige in Porkugall, der sti-lnannteSicilianischeVesper: woraufermitstinerFlottene natürliche Tochter zur Geinahlin Hatte,:anlangte, und die Insul leichtlich in üoNlli u »ahm.
»richt nur den jährlichen Tribut, sondern vermehrctej Ob nun wohl die gantze Sache ursprünglich denauch dessen Lande mit dem Königreiche Algarbien, wcl- Päbsten zuzuschreiben war, so that doch kE-nuvzches grdastrrer Printzeßin zumHeyraths-Gute mi'tgege-!böse darüber, und entsetzte seines Reiches,
ben wurde, e) worüber aber dieser sich mocguirete, indem er sich nach
Sein Sohn?^d 7 dlV 8 regierete auch wieder seinen des Pabsts Verboth zwar nicht einen König,aber einenWillen nach seinem Tode bis»s«-z. und Hatte viel mit Ritter von Aragonien , Vater zweyer Röntge
eichen vor»an seinen
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u 8al>8^<^j»n in einem Duell an. Dieser stell te
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König in Awaoiiie» Anno 121z. bis t276.
Sein Vater war ?b'btxV8 II. welcherU. /timo »196. im Regiment folgere, und sich,204. zu Rom i'>->ienn,icr von dem Pabste zum Königecrönen ließ, aber auch davor sein Reich dem Stuhle zu,Rom ziiißbar machte, p.)
sich auf bestimmte Zeit an gehörigem Orte, erwarteteaber vorn Morgen bis aufden Abend seinen Gegner ver«gebens, als welcher sicherst nachdessen Abzüge in derNachtkinsteücte,und nachdem erden, Sradt-VogrevonlZoeriüeaux seine Waffen zum Zeugnisse,daß er erschienenwäre, überliefert, ßch eiligst wieder davon machte.Inzwischen verfiel er doch mit Franckreich in einen
IK(Di;V8 war nur 7. Jahr, da ihm der Vater unsschwcren Krieg,wclchcr sich urchk anders als mit seinemTressen bey bllurec gegen von ^onrivrc blieb. b)iTode endigte. I) Ihm folgte sei» SohnAls erhcran gewachsen, hielt er sich sotapssergegen die!8V8 H. oder III. mit dem Zunahmen der Gütige, wel«Mobren und andre seine Feinde, dasterdcn Zu nähme«,, Her mit Franckreich Friede machte, und bieWelt gardes Srrcirdaren erlaugcte; wie er denn den erster» die^eitig, nemlich 2^nno 129». verließ, m)
Balkarischen Insuln, Valcmiam und aridere Oerterwegnahm-
In seinem Ehe-Stande hakte er verschiedeneTrou-blen. Sonderlich verklagte ihn ein AdelicheS Frauen
In porrugall^I.kbtOdl8 V8 II.
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König Anno i2l». bis 122z.
Weil er seine Geschwister in denen von» Vater 8 ^ 14 -
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r'' ibi-i. Hb. »4. cüo. 4. keq^. ,)IÜem üb. iz. c»p. 20-
b) ItOvrUlcV8 8tidO'IV8 p,rr. z. csp. 5. c ) IO. -
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