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Kirchen - Historie Neues Testamentes.
^ welcher auch eine stucke Flotte ausrüstete,lind den fetten Bissen wegzuschnappen gedachte. Al-lein, da der Pabst durch seinen Legaten ?arevvr.k-»v?a den
in Engelland abgesetzet halte, gab cr besagtes Könrgrcichsscnäischen Geduigcs begab , jenes hergegcn muste auch''.^ >^ine ^lLercnüones austouloust, l>angue«loc und ande-
re Oerter in Franckreich fallen lassen, b)
Zu Beförderung der Gerechtigkeit stellete er unter-Zweck erhielt, weichen er diesem in einer geheimen ln-!sshiedene Gesetze, und verboth sonderlich das verdammteMuäston vorgeschrieben hatte, so müsse stIckibl??V8.Faust Recht , deficit sich die von Adel bisher angemastseine Unkosten zu nicht geringem Verdrusseumsonss scr hatten. i)
austzcwendct haben, s) Ja, letztlich, als die Engellän-, Den Titnl Los Heiligen brachten ihm seine Heilige,«der den Cron-Printzen von Franckreich rvvovicv^ zuiKricge, davon im r. Capitel Bericht geschehen , seinjhrem Könige gegen erncnneten, und selbi-l Fasten, Disciplim'ren, Allmosengeben , schlechter und
ger die Croue zu behaupten würcklich nach^ngcllandjftetS mik^eilimi Creutz bezeichneter Habit,Kirchen- und
gieug, that devPabst, als seinen Vasallen zu
schützen, Vater und Sohn, ?»n.i?rv>i und ovnc>viev.viin den Bann, bis endlich die Sache nachdem Tode io-«änui; mit dessen Sohne ULN^ILO NI. jum Frieden ge-Langrtt. b.)
-stVV0VI<2V8 IX.
; änc r v;
König Anno 1226. bis 1270. alt 55. Jahr.
Sein Vater war ttVI)OVILV8 viji. ?nii.i??i»v3v-rrr Sohn ^welcher vor ihm nur drey Jahr regiercte,und währender Zeit sonderlich dieAibigenser-bckriegcte,weil ihm ^mauiy von Xlonckon sein Rcchkauf die 1o-Lasanischerr Länder abgetreten, c)
UVVOVILV8 IX. war also noch minderjährig --er Vater starb, und die Mutter si^-ca von Spanienrrgiereke indessen das Reich mit besonderer Klugheitlind Vorsicht, machte auch mit den Albigensern Frieden,unter der Bedingung, daß wenn der Graf voussoulou-le ohne Erben abgehen solte,dasgantzeLandandieCro-ne hcimfiele. ä)
Im 21. Jahre seincsAtters trat I.VDOVlOV8 dieRegierung selbsten an, welche er zur Wohlfahrt seines,
Klöster-Stifften, und dergleichen zuwege; K) wie erdenn von Natur scheinet ein gar gutes Gemüth gehabtzu haben, welches sich denn freylich nicht anders als nachdem Aberglauben damahliger Zeiten auslasten konte.
Übrigens ist noch merckwurdig,daß erAnno 1208. ei-ne 8anälonem kr^gmacwam gemachet, und dadurch dieFreyheitderFrantzösischcnKirchegegründek, wovon imfolgenden unter e^srolo VII. noch eine viel berühmtere83liÄici krsgmatica heraus gekommen.
Diejenige, so von ttVVOVlLO IX. herrühret, beste,het darinnen, daß allen Prälaten, Rüchen - pa«
Landes nicht unglücklich führcte. Es fchlcre ihm nichtsn Tapsserkeit, dochzog erden Frieden so viel möglichdem Kriege vor., ober auch schon zuweilen ckwasvo»feinem Imerell'e dabey zusetzen muste.
Also hätte er sich wohl i» die Händel Mischen dem Hierher, i)Käyser und 6KL60kl0 IX. mischen, und davon prc-j ^cin ^Listen können, allein er blieb beständig i» der großenbilenresliläk, ohugeachtet selbst zwischen ihm und demKäyser einige Verdrüßligkciten vorfielen. 0) Ja, erverwüst es dem Pabsie durch ernstliche Vorstellungen,daß er sich im Weltlichen so vielamnassete, und wolleihm nicht einmahl verstatten/seme Leürsäs nach Franck-reich zirnchmtn» f)
Mit Engclland schloß erAo. l2zz. einen beständigenFrieden, da sonst stink i>nn.ir?i xvsvsi-i Zeiten nurStillstände gemacht worden, und überließ ihm noch un-terschiedene Provintzien in Franckreich, woraus er dochgedachte Crone gar leicht hätte ä-psileäiscn können, g)
Mit Aragonicn richtete er auch eben dißIahreinen soi-eben Vertrag auf, daß er stch alles Anspruchs auf öi^
Erafschafft ssouslillo» und andere Plätze jenseit des Pi-
rrsnen, und ordemttchcn Lollaroribus ihre Rechte,jsolren beybehalten werden ; Daß die Erwahlüngals,der Bischöfse und Aebre ihren Capiteln frey ver-bleiben joire ; man müsse die Simonie oder per-kauffung der Aemter durchaus nicht leiden; dieBeförderungen zu den Beneficien und Rirchen-Aemtern sotten nach dem gemeinen Rechte, wel-ches durch die Loncilis und eingeführte Gewöhn-heircn der Rirchen-Dater gegründet, und bestäti-get worden, gestchehen; man gestartetenpädstennicht in Lran-chreich nach Belieben Geld zu for-dern, es sey denn in höchster Norb, mir des Rö-lüges und der Lrantzosrschcn Clcrsey Bewülig-unn ; und endlich lösten allen Riechen, Rlösternrc. die s en denRönigcn zugestandene Freyheit ver-
mischen, und davon prc-> Sein Sohn ?HIstl?bV8 III. /^VO^X vereinigteallein er blieb beständig i» der gröstenchouloutc und koicou mit der Crone,vcrmählcre die letz-
te Erbin von dlavari-s mit seinem Cron-Printzen, undnahm besagtes Königreich jwl'ollechvn, konte aber mden Kriegen mit /n.i-»or,';o x. in Ea fiilien wegen seinerSchwester Kinder, und mit oereo m. von Aragonien,wegen derSicilianischcn Vesper nicht reurstrerr, ver-ordnete zuerst, daß der Cron-Printz im 14. Jahre ms-iorcnn seyn sötte, und stach zu kerplgnan an einem hi-tzigen Fieber ^nno 1285. m)
In EngelttrndIOH^dlbIL8
Laekland oder ohne LändKönig Anno 1199. bis 1216.
Er folgete dem vorhergehenden Könige, feinem Brtt.der, KILH^KVO, obgleich von seinem altern Bruder
Gorr-
tecj.
1226.
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b) ISem «6 »n. 1215. feg- c)Igsd!6lV8 »ä »k>. I><Z) ,6 1228-n. 24. csl'l-I. b!k. cie 'l'o».
Isi-s«. s) dls1' I'lI^k!V8. kLKI8- »ä ,n. 12)4- p»g. zzr.k) lsew ,1.12Z9- 124s. g) dladI6IV8 »ä »a° 12Z-.diaHN. käkI8.»ä--a. »25-9.
I>) dtsl'al .18 ar-LX^diDLkt tec. IZ. L 14. k. 2. k-->8. Z55.i)I 4 rm il-iäem P. Z52.Z56. ieg. ic) Itiis-m p-ß. zßi. tezz.t) I-I. id.p.Z 58 .t«-,q. m) Vis. I^adi6IV8 in ßett.ievo^cib. k. VLdllLstbtk. äe l?r»ace I ow. 2. ss. 217. lezz.