mit Eutyche und dessen Freundem i z
genommenen Gränzen der nestonanischtti Hi-storie anzeigten, über diesen Umstand bemerket,dieses bitten wir hier zu wiederholen; wir werdenauch die bey jenen beobachtete Geseze, hier wie-derum gnau befolgen, und die MorwphysitM-geschickte bis dahin erzehlen, da ihre Parlhei,als eine von andern abgesonderte Gemeine ihrewahre Gestalt und Versaßung erhalten, und nurdie m den altern Zeiten (die wir jezt bis gegendas Ende des siebenden Jahrhunderts bestim-men) mir dem katholischen Theil, wie er sichname, gehabte Unterhandlungen und darausentstanvne Begebenheiten uns noch zutheilen.Es verstehet sich daher von selbst, daß, wenn inden muleren, oder neuern Zeiten andere christli-che Lehrer und Partheien in den Verdacht mo-nophysilischer oder damit verbundener Lehrengezogen worden, solche vor uns nicht gehören.Allein dieses rst nickt hinreichend , der eukychia-Mschen Geschichte wahre Gränzen zu bestimmen.Diese Streitigkeiten haben das Eigne, daß sieso wohl nach der Historie, als nach der Streit-frage betrachtet, ein Zusammenflnö einer ganzenReihe von Streitigkeiten ist, die zwar, wenig-stens zum Theil einzeln, und von einander abge-sondert betrachtet werden können, in der Thataber doch nur Ausfiüße eines einigen Haupt-stroms sind und bleiben. Bald veränderte sichdie Hauptstreilrgkeit zwischen den beyden Haupt-parcheien, bald entstanden zwischen ihnen neueIrrungen, ohne daß jene gehoben wurden, baldentspannen sich Zwistigkeiten zwischen den Leh-