Band 
Sechster Theil.
Seite
17
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Mit Eutyche Und dcßen Freunden. 17

in welche sich die Monophysiten getrennct, an-gesirhrek, wie wir zu seiner Zeit anzeigen wer-den, die Nachrichten aber, die wir davon haben,sind zu wenig und so mangelhaft, daß wir siehier in keine Betrachtung ziehen können. Vondenen aber, die wir hier angezeiget haben, sindeben einige mit den Hauptstreitigkeiten so verwi-kelt, daß wir sie von diesen nicht trennen dürfen.Unsere Leser werden aus dieser Vorstellung vonselbst den Schluß machen, m was vor ein ver-wirrtes Feld wir uns hier wagen. Wir habenes sorgfältig überlegt, durch was vor einen Wegwir Ordnung nnd Deutlichkeit in dieser Historieam leichtesten finden können, und haben endlichden Schlus gefastet, uns dadurch, daß wir nunschon von Streitigkeiten des sechsten und sieben-den Jahrhunderts reden müßen, nicht abhaltenzu laßen, alle zur eutychmmschen Historie zu-sammengehörende Streitigkeiten in ununterbro-chener Reihe zu erzehlen. Da aber die Streit-frage nicht immer einerlei geblieben, sondern oftverändert worden, so sehen wir uns genöthiget,noch in einem andern Stük von den Gcsezen un-serer Erzehlunqen, die wir bishero befolget, ab-zugehen. Wir können weder die Vorstellungaller Streitfragen, noch die Beurtheilung derStreitigkeiten, bis znmEnde der ganzenAbhand-lung verspäten. Die Veränderungen des Streitsmachen es nothwendig , daß die Streitfragenselbst, ehe sie verändert, und erweitert worden,eingesehen werden. Wir müßen also ber> jedemHaupcstreir die Geschichte und die Streitfragenvi. Theil. B erzeh-