Mlt Euryche und deßen Freunden, z!
lind daher Elrt)-cl?em rvol kennen konnte, versicherte aufder zweiten Kirchenversamlung zu Ephesus, bey Mansttom. vi p. 856. daß er den Eurychem nicht nur alseinen katholischen, das ist, rechtgläubigen Mann ge-kannt habe, sondern auch ftelerstis hlelkorü cloZiiiskibugstntiter rcpuxnsntcm , wie die uns alici» aufbehaltenelateinische Ucbersezung dieses Stüks der chalcevonischenAkten es ausbrütet. 4. Eben so redete damals p. 858-Tbeophilus , Bischof zu Klevpatris: Luiyclns, gul ettsntum lsborcm ism griclcin kuüinuit scluerkus IX'cttoriiinlsnigz, cr guidus sgucl omnes cxlkiiit lguösbilis.
Ferner bitten wir aus dem fünften Theil dieser Rsrec-gescdichre S 6cZ. zu wiederholen, daß Eutychen un-ter die Siebte zu Lonsiaminopel zweimal, und zwar alskimLus Lu'vckes, gezehlet worden, deren Beystand L7-, rillns zu». Erreichung seiner schändlichen Absichten widerdie Morgenländer verlangte und hoste. Es sind dieNachrichten aus Epiphanii Brief im ftnoüico 20z.genommen. 6. Noch weiter bestätigen dieses diejenigen,welche unter den altern Schriftsteller» ausdrnklich En-rycbi?. eignen Irruin vor eine Folge seines übertriebenenEifers gegen Ncstorimn erklären, wie der Verfaßerdcsbrevftuli anr a. G. 7. Endlich habe» wir noch eiltSchreiben dcs:P. Loc> an Emyckom, ans welchem wirlernen, daß der lczterc an den ersten gemeldet, wie sichdie nostorianl'scbs Kezerci wieder hervor zn thun anfan-ge. Leo bezeiget über Emychis dadurch bewiesene Sorg-falt ein sehr großes Gefallen. S. des Los XX. (Gu.XlX.)2ör. 7.^. Daß dieser Briefwechsel vor dem Ausbrncdder Händel mit Zlaviano geführet worden, hat seineRichtigkeit und aus dieser Ursach haben wir feiner hiergedacht, ob aber er deswegen dennoch nicht mit Eurychiseignen Streitigkeiten in Verbindung stehe, mithin die von«hm verklagte Ncftorraner eigentlich sinne Gegner gcwc-st", das .ist eine andere Frage, die wir nuten nnkersir-che,!. Hiev ist der daraufgegründete Beweis, daß Eutf-Mog ein Feind der dnesioriaiwr gewesen , allemal gül-tig. Tweytcns begleiten Ivir diese Nachrichten noch miteinigen Anmerkungen. Einmal diejenigen irren, welche,wie Arnold in der Li'rchon- und Rorerhisioris Th. 1.S- 26z. nach der schast-ansi'schcii Slnsgabe, und Dgei.i-IllgNtr introN in inerriorohil. II. h. to.R. I. t>. Z27. mel-den.