mit Emyche und deßen Fremden. 9z
Verbrennen befielet, Theodoren Bücher gegen Lycillum
oben an sichen.
V. Es ist aus Theodoreti Briefen klar,daß der Bischof von Alexanderen, Dwskurüsgroßen Antheil genommen. Man sicher, daßer es auf den Fus gesezet, alle Lehrer als Nestd-rianer zu behandeln, welche sichCyMi Theo-logie inchr wollen aufdringen laßen, und daß aus-zuführen , wozu Cyrillus selbst nicht Kräftegnug gehabt. Er nahm daher die Klagen eini-ger unruhigen Geistlichen über Theodoreti Lehr-begrifgeman, und stellte ihn zur Rede, obergleich dazu nicht berechtiget war, weil Theodo--rerus nicht zur alexandrinischen Diöces, son-dern zu der von Antwchien gehörete. Er liessich auch durch Theodoreti Schreiben und feinereignen Abgeordneten Bericht eines Bessern nichtbelehren, sondern erklärete ThcodoretUM förm-lich vor einen Kezer und fckikte so gar Bischöffean den Kaiser, gewis das Feuer nicht zu löschen,sondern anzublasen. Wir halten diese Nach-richt von Dwskuri Geschäftigkeit, die Morgen-länder ganz gegen den Frieden zu beunruhigenunv von ihnen mehr zu verlangen, als sie verspro-chen Und CyMus angenommen, vor eine derwichtigsten, die wir nur wünschen können, be-dauern aber sehr, daß wir nicht wißen, wennAble Bewegungen des alexandrtmschen Bi-schofs vorgefallen, ob sie etwa den Kaiser zuerstveranläßet, gegen den Theodoretum so zu ver-fahren uiid wol selbst in die Schiksaale des Ire-nät und Iba einet» Einfluß gehabt.
VI. End-