Band 
Sechster Theil.
Seite
289
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mit Emyche und deßen Freunden. 2 89

den Sckauplaz. Eben die Prinzeßin-, welche inder nestoriamschen Sache so geschäftig gewesen,wird iezr von P.Leo als eine Hauptperson ange-sehen , die etwas ausrichten kan. Noch wißenwir von ihren eignen Gesinnungen in diesen Hän»dein nichts, allein das große Vertrauen, welchesLeo in ihr sezr, scheinet doch in der Hofnung ge-gründet zu seyn, daß sie ihm beitreten werde.

2 lnm. I. S. hier §. xuv. II. III. XI. XIV. XVIII.

2 lnm. 2. Aus der Historie der Regierung desTheodosti istwol zu merken, daß kurz vor dem Ausbruch der euty«cliianischen Handel, die Prinzeßin pnlcheria vom Hofentfernet, nachdem aber die Kaiserin EuLokia gestürzekwar, wieder dahin gekommen, noch mehr, daß nachTheophanrs.Bericht Llavianus ihr Frerftid, und Lhry»saphius sehr entgegen gewesen. Außer Pagi, f. Mura,tori Geschichte von Italien Th. III. S. 148. u.f. Hierlieget also der Schlüßel zu einem Geheimnis, das sichbald noch beßer entwikeln wird.

VII. Hernach vergehe man die Geschäftig-keit des B. Leo nicht, seine Parthei zu verstär-ken , und seinen Briefwechsel nach Conftanti-Nopel, und besonders mit den dasigen München.

Anm. F. XI.IV. IV. V. VI. XIII. XX. Die theologischeVerbindungen mit den Klosterleute». zumal zu Lonstan-tinopel, wovon wir in der nestorianischen Geschichteschon Beyspiele gehabt, sind zu wichtige Züge, die Ma.schinen, die damals alles bewegten, kennen zu lernen.

VU1. Endlich 'st ->«s dm Bri-f-n Leos-m Mr, dem von ihm Bmf an

Flavianum das wichtige Ansehen elVorschrift zu verschaffen, b a^md

wiö schon sehr viel, daß er die Mischen ' Ewie es wahrscheinlich ist, auch die spanische ..

VI, Theil. T ' ^