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IV. Prorocoll: Die Ministers trugen vor,es hätten ägyptische Bischdffe dem Kaiser eineBittschrift übergeben, dieser aber befolen, sie derSynode vorzulesen und darüber einen Scklusabznfqßen. Man lies daher diese Bischdffe ander Zahl dreyzehen, vor und nachdem sie bekannt,daß sie die Bittschrift übergeben und ihre Unter-schriften anerkannt, wurde sie vorgelesen.
Änm. z,. ^9.
V. Der ägyptischen Bifcköffe Bittschriftün die Kaiser. Liese war eigentlich ein alge-niein Glaubensbekälitms, des Inhalts, baßsie die vorn heil. Marco, von den Btschdffen,Peter, Athanasio, Lheophilo und Cyrilloempfangene reine Lehre beständig beybehielten:das lehresen, was die Barer von Nicaa, Atha-Uasius und Cyriiiuö gelehret, und verdämme-ren die Kezereren des Arii, des Eunomii, desMani, des Neftorii, und diejenigen welcheiehreren: die Menschennatnr unsers Herrn seydom Himmel, und nickt aus der Mutter Got-tes, der Jungfrau Maria, so wie unsere, je-doch ohne Sünde; und überhaupt alle Kezereien,Welche die katholische Kirche verdamme.
An>„. p. ^9.
e VI. Protoeoll: Mit dieser Erklärung wi^.e l ren die versamleten Väter unzufrieden. Siet ^ die ägyptischen Bischdffe solten erff-
uch dem Eutycht nahmentlich das Anathema sa-Sen: hernach den Brief des Leo unterschreiben.-! Das