k mit Eutyche und deßen Freunden. 48 r
Unschuldige zu verführen, auszubreiten. Eehalte es daher vor vernünftig, daß der Kaiserihn in noch fernere und verborgene Gegendenbringen laße.
Anm. ezM. LXXXIV. (Gu. LV.) 2. x>. 1275. DieserLucs ist den I Z, April 4Z4. geschrieben.
V. Was diese Vorstellung vor Wirkung ge-habt, wißen wir nicht. Vielleicht fühlte derKaiser mir einem alten Greis mehr Mitleiden alsber unbarmherzige Leo. Und hier höret unsereKäntnis von EÜtychis persönlichen Schiksaalen^uf. Sein hohes Alter läßet vermuthen, daßsein Tod bald darauf erfolget.
VI. Von Dwskuro wißen wir nur einmal,baß er, nachdem er abgesezt worden, nach Gan-gra in P'avhlagonien verwiesen worden. Eskan wol keinen Zweifel haben, daß diese Verwei-sung auf kaiserlichen Befehl geschehen. Die bis-hero gehabte Erfahrung an Nestori» und Fla-viano lehren, daß dieses Verfahren dem Her-kommen gemäs gewesen.
Änni. Dieses meldet Evagrius lükor. ecclet. /rör'. II.k- 267/
VII. Hernach, daß er nach einigen Jahren I T.seinen Tod gefunden: wie? und wenn, das läßet ^sich nicht gnau sagen.
Anm. 1. Auch diesen Tod wißen wir aus einem Schreibendes Bischofs Leo an Julranum. der ihm solchen berich«tet. epMol. 0 X 1 . ( Qu. LXI.) x. 129;. Es ist den 6.
Dcc, 454. geschrieben.
2 lnm. 2. Da in dem cdronlco «rrientsll, daß einen vfsiN«bar sehr jungen Versaßer hat, der Todestag hes Di-
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