Band 
Sechster Theil.
Seite
577
JPEG-Download
 

mit Emyche und deßen Freunden. 577

kklniiett Worden. Man lefenach Salig Umvcli ants«.ur^c>>. 1 ,. und Basmrgens äiE äe -gpollln.

§ TiXlI. p. ^Q, in Vogts bibliokb. kacrelioittA. ,r,>o/. I,»lc. und eben deßen Mlercar. cle seLsLvr^ch.ft. 6 ;.Lr.

n. Eben so behaupteten jene, daß sie denDostischm Kezem ähnlich waren. Unter die-sen wurden die Valeminianer undMarcio-Een genennet. Und dahin gehören auch dieManichäer, wenn mit ihnen die Eutychia-lier verglichen wurden.

2>rm. Aus unsern Nachrichten ist klar, daß den Eutp«cheni und seine Freunde Flavianvs beschuldiget, ecerneuere hie Kezcrci des Valenüni, §. I.XXXV. H.^eo, die Kezerei der Valrurimauer, oder Manichäer^§. I.XXXV. III. g. 7 . Theovoretus des Valentinsder Dokercn, §. XXZiXV. VH. r. des Simons, Ler-dons, Marcions, Valenrini, Bavdesamis, H.'I.XXXVIII. i. Gelasius, der Manichäer und Mar«crouirm, h. I.XXXVI. I. und Gennavms, der Mac«cioniren §. I.XXXIX. H. ^ Dieses ist von Vrgilio^Anaffasio von Sinai, Johann von Damaskus, und.andern neuern Schriftstellern wiederholet worden. Al-le diese Vergleichungen gründen sich auf die Beschuldi-gungen, daß Eutpches die Wahrheit der Menschenna-tur leugne, daß er ihm einen Schcinkorpcr beilege,daß er behaupte, Christus habe seinen Leib vom Hirn«wel gebracht, und sey durch, nicht aber aus der Ma-ria geboren. Bei allen diesen Irtümern, hat es nunwol wenig Zweifel, baß sie von den alten g ironischen.Parthcien gelehret worden, auch das kau zugegebenewerden, daß in wenigen Fallen zwischen diesen undden Eutpchr'airer» eine Achnlichkeit im Ausdruk ein-tritt; da aber jene Beschuldigungen gewis ungegrün-dtt sind, und bey allen diesen Partheien eine wahreVermischung der Naturen nicht eintritt, so kau machnicht anders, als diese Klage vor unstatthaft erklären.Sie hätte daher von neuern, z. E. vorn Petav, vornTillemom, nicht so zuvcrlaßig sollen wiederholet wer-den. In Galigs vortrcflichem Buch ist dieser Artikels?. 5. 6 . sehr sorgfältig und unparcheiisch abge-^1. Theil. OS handelt