Band 
Sechster Theil.
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856
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Geschichte

ihn ausgeschrieben haben, Anastasil und Ledreni, ent-g^cn, w:e Tombests not. poll. in Theopb. 640- er-innert. L-qmen an dem gleich anzuzeigenden Ort ist vorSlrmoncs Meinung, und diese halten auch wir vor wahr-scheinlicher, besonders da es' in einem alten FragMNtdes Theodori Lectoris libr. II. §. 47. ausdrüklich ver-sichert wird. Was von andern kirchlichen Anstalten undgonesrucnstlichen Gebrauchen gemeldet wird, welche Pe-,per der Garber gestiftet und die griechische Kirche bestän-dig beibehalten, dieses gehöret nicht hieher. Man sehedavon Tillemont x. 576. und Dtwalois Noten zum Theo-dor p- 525.

Anm. 4. Theophanes sezt zwar den Tod des Peters Mon-gi eber als des Gärbers; es ist aber ein Fehler, der mitseinen eignen chronologischen Merkmalen streitet und an-dern Zcugnißen widerspricht, von denen Duvalois not.in llvsgr. Lör. III. csp. 2Z. Pagr snn. 0LL0TXXXVIII.§. 2. Tillemont p. zho. und Legalen Tom, II. p. 729.

§. V.

Ein alter Schriftsteller versichert, daß allePatriarchen das Henotikon desZeno angenom-men, bis auf den von Rom. Dieses ist nun er-wiesen gnug von Akacio, von Petern Mongound von Peter dem Garber. Nun ist nochder Sucht zu Jerusalem übrig. Damals warMartyrius Brschof daselbst. Es ist eine Ver-wegenheit den Alten zn widersprechen, die versi-chern, daß er MongUM vor einen Bischof vonI T. AleMNdrjenerkannt. Von seinem Nachfolger,Sallustio, ist es eben so wenig zu zweifeln, daßer beydes gethan, das HcrwLikoit unterschriebenund mit den Monophysitm in der Kirchenge-meinfchaft gestanden. Sonst waren beyde sehrwenig bedeutende Personen, deren bey den vör-^ nehm-