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Acacienbaum.
Adams Vers. üb. d. Elektricit. a. d. Engl. übers.Lpz. 1785 S 265.
Acacienbaum. (Uokinia pssuriososcia L.inn.) Stammtbesonders aus Virginien und Earolina; ist aber seinesNutzens wegen auch in die kaltem Gegenden von Ameri-ka verpflanzt. Joh. Robin, Aufseher des Königl. Kräu-tergarlenS in Paris, soll die »nachte Acacie zuerst in Eu-ropa eingeführt, und 1601 bekannt gewacht haben.Deutschland erhielt sie aus Frankreich . Leonhardi Ma-gaz. für das Forst«. I. 15. Medicus unächtrn Aca-cienbaum. Lpz. »794.
Accenre. Der Eisinder dir griechischen Accente undSpiritus war Aristophanes von Byzanz , der zuden Zeilen des Ptolomäus, Aulseher der Bibliothek zuAlcxandrien war. Bor Alters hatte man keine Accente.Das Alter der hebräischen Accente läßt sich nicht be-stimmen. Wahrscheinlich sind solche eine Erfindung derMasorethen zu Tiberias , deren Anfang in den Zeitraumvon III. bis VI. Jahrhundert fällt. Busch Handb.d. Erfind. I 8 Fabric. I. ioc>. II 407. s. 410.700. 415 56Ü. Meusel Leitfaden I. 327.
Accidenzien, geistliche, s. Srolgebühren.
Accise. Das Wort wird hergeleitet von Aßisa, welche»nach Du lange im mittlern Zeitalter nicht nur-eineVersammlung der Sräude, sondern auch die, von densel,den bewilligten Abgaben bedeutete. In Frankreich soll die Accrse schon im X>I. Jahrhundert ausgekommenseyn. Von da, und den Niederlanden kam sie nachDeutschland . Die Preußische Accise ward unter Kur-fürst Friedrich Wilhelm 164: angefangen. Das er-ste Accrse Reglement ist von rb84 Um 1675 wurdeder Licent in der P al; zu A fang des XV > l. Jahr-hunderts, die Acc.se in Kuhrsachsen, und dann auch in