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Gleichung
Gleichung. Eine allgemeine Methode, aus allen Glei-chungen in der Algeber, die keine Rationalwurzel ha-ben, die Wurzel durch Näherung zu suchen dar Fran»riscus Dieta (gest. i6oz.) erfunden. — Wolf ma-them. Lex. 1164. — Die U'iversalmelhode, alle all-gedraische Gleichungen von jedem Grade durch den Kreis,und die Kegelschnitte zu constcuicen, erfand Rene-FrancoiS Walther de Sluse (geb. 162z) —Nachr. v. d. Leben rc. berühmt. Mathem. 1 . 24g.— Für den Erfinder der Constructivn cubiscker und bi-quadratischer Gleichungen wird der Grieche Menesmusgehalten. — Das. 196. — Die Regel, wodurch inder Algeber die unreine cubische Gleichung, d. i. die,in welcher das zweite Glied fehlt, ausgelölet wird, hatScipio Ferreo von Bologna , im X!I. Jahrhunderterfunden. Das. 5Ü u. 2Ür. — Die Mehrheit derWurzeln, und deren Unterschied im Positiven und Ne-gativen bei den Gleichungen, hat zuerst Cardanusentdeckt. Das. 56. — Daß jede cubische Gleichungzwey negative und eine positive, oder zwey positive und«ine negative Wurzel habe, hat Albert Girard 1629zuerst gezeigt. Das. uz. — Eine Regel, wodurch dieunreinen biquadrantischen Gleichungen aufzulösen sind,hat Ludwig Ferrari von Bologna im XVI. Jahrh,erfunden. Das. 95. vrrgl, Busch Handb. dl Erfind.V. 263. ff.
Glevkometer, Mostmesser, ein neues Instrument,womit den Winzern die Verbesserung der Weine, nachChaptals und Cadets Methode erleichtert wird, hatder MechanicuS und OplicuS Chevalier zu Paris ,nach Cadet de Vaux Idee verfertigt. Busch Alman.!X. 530.
Glied er mann. Dessen Erfindung wird von einigen dem