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Zweiter Band.
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Gold

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daher man sogar in Egypten die Entstehung der Ab»götterey suchen will. Uebrigens wird der Götzen nochi. B, Mas. Zl, ly. — z. B. Mos. iy, 4. — 5.B. Mos. 27, 15. — Psalm 96, Z. 97. 7. 115, 4.

iZS, rZ- — Es. 2, 18. 41, y. 42, 8. 42, »7.44. 15. Jerem. 10, 14. und an mehrern Orten ge-dacht; s. auch Buch der Weish. c, iz. und 14. —Fabric. allgem. Hist. d. Gelehrs. II. 23. 38. 74. II.217. zzi. III. 545. III. 346. 1028. Busch Handb.d. Erf. V. 282. ff.

Gold, war schon in den ältesten Zeiten bekannt. Hiob gedenkt dessen schon z, 15. Auch verstand man zu sei-ner Zeit schon die Kunst, dasselbe zu prüfen und zuschmelzen. (2z. 10. 28. 1.) Die Jsraeliten wuß-

ten schon zu Moses Zeiten das Gold zu reinigen, zuschmelzen, allerley Gefäße daraus zu gießen, es in Ble-che zu schlagen, und andere, Dinge damit zu überziehen.(2. B. Mos. 25, 11. 24. a. zo, z. e. 36. c.Z5, rr. 12. iZ. e. 32, 20,) Die Egypter kanntenes wahrscheinlich noch früher. Erst da Abraham ausEgypten kam, wird von ihm gesagt, daß er viel Goldhatte. (i. B. Mos. iz, i. 2,) Auch borgten die Jsrae-liten von den Egyptecn viel goldne und silberneGefäße. (2. B. Mos. 12, zz.) — Die Egypter schue-ben die Entdeckung des Goldes dem Helios, der fürihren ersten Beherrscher gehalten wird, zu; und betrie-ben die unglaublich ergiebig geschilderten Goldgruben zuThebais. — Die Tyrier entdeckten zuerst das Goldin Spanien , und von ihnen erbten die Karthagerdiese Schatze. Für den ersten Entdecker des Goldes inGriechenland hält man den So.I, der mit dem He-lios der Egypter Eine Person seyn soll. Eadmus ent,deckte in Thrakien , am Fuße des Berges Pangäus,