Graphomcter
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sich in die eigentliche sogenannte Schreibkunst indMahlerey, s. diese. — Fabric. I. 24Ü. II. 25. <0.
Grapbomeler» ein Werkzeug, um Flachen, Winkel radHöhen aut dem Felde damit zu messen. Einen nei ntrigonometrischen Graphomcter hat Autlfred erfund».Busch Handb. d. Erf. V. Z20.
Gratians Decket. Das Ansehen des kanonischen umpäbstlichen Rechts war seit dem XI. Jahrhundert aufihöchste gestiegen, und eS fehlte zu dessen Verbreitun,nichts mehr, als daß es auch auf Universitäten gelesen,wurde. Dies wünschte der päbstliche Hof um so mehr,je eifersüchtiger er über das römische Recht würd,welches damals zu Bologna eifrig getrieben wurde. Taes indessen noch an einem systematischen Handbuche fehle,so unterzog sich Gralian- ein aus Eyiusi gebürtig r,und damals in dem Benedictinerkloster des heil. Felix zuBononien lebender Mönch, auf Anrathen des AltsBernhard von Clairroux dieser Arbeit, welche erauch im Jahre rrZr zu Stande brachte, und Loncor-äiana ülsooräsntium csnonum nannte. Gemeiniglichaber pflegt man es GratianS Decret zu nennen. ImJahr 1152 erlaubte P. Eugen ius III. ausdrücklich,Borlesungen darüber anzustellen. — P. Pius IV. undPius V. ließen dirs Decret durch gelehrte Männer ausden Urquellen berichtigen, welche Arbeit unter P. Gre-gor ius XIII. zu Stande kam, der im Jahre 1Z80 dasDecret in der veränderten Gestalt bekannt machte, —v. Selch ow. Gesch. d. in Teutsch!, gelt. Rechte. 145— 151, — Juvenel I. 375.
Graupen-Müylen, sind eine deutsche Erfindung, InHolland war die erste zu Saardam , ums Jahr 168c»erbauet. Diese Mühle, die man anfänglich -Pellikaannannte, verdiente in vielen Jahren nur so viel» daß