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Zweiter Band.
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Griffel

So

her gehörigen Schriften, findet man bei Ferkel, Gesch.d, Musik I. 452 — 479. Von den musikalischen In-strumenten der Griechen insonderheit S 471. ff.

Griffet, ein Werkzeug zum Schreiben. Die ältesten wa,ren von Eisen, und deren gedenkt schon Hiob iy 24.

Grimmdarmnetz. bat zuerst Herr von Halter im Jahre1740 untersucht. Dlumenbacb Physiol. 245.

Groschen. Die erste Münze unter diesem Namen hatKönig Wenzel II. in Böhmen , ums Jahr 1296 prä-gen lasten, mit der Umschrift:. Orossi praZenses, weilsie in Prag geschlagen wurden. Krünitz' XX. ng.

Grosdetours, eine bekannte Art starken, seidnen Zeu,ges. Anfangs kam dergleichen nur aus Neapel , undman nannte ihn daher Oros äs Xs^Iss. Nachher aberlegten sich die Einwohner von Tours sehr auf dessenVerfertigung, und versahen auswärtige Plätze damit,daß fast keiner mehr aus Italien kam; daher entstandder Name 6ros äs wurs, und eine Verwechselung derNamen, wiewohl einige einen Unterschied zwischenGrosdetours und Großdenaples annehmen, welcher darinbesteht, daß am letztem die Kette und der Einschlagstärker ist, als am Grosdetours, und daß er folglichnoch stärkere Rippen hat. Jetzt wird dergleichen auch inden deutschen Manufacluren verfertigt. Krünitz XX.aiz. Jablonsky allgem. Lex. d. K. u. W. 560.

Groß-Almoseniec von Frankreich (6ranä ^rallaouisr).Carl VIII. machte 1486 den ersten Almosenier, und154.Z wurde er zuerst Groß-Almosenier genannt. —Jablonsky allg. Lex. d. K. u. W. 412.

Grottesken. Sind nach Vitruv . (V. z. VII. 5.)zu Augusts Zeiten üblich gewesen. Als man amEnde des XV. Jahrhunderts die Ruinen römischer Pal-läste aussuchte, fand man in einigen Zimmern ganze