Heckerlirrgsmaschine
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Beckmann Grunds, d. deutsch . Landwirlhsch. 7 . 43;.Allg. Litt. Zeit. 1787. N. 97. Busch Handb. d.Erf. IV. 2. S. 449.
H eckerlingsmaschine mit zwey Futterklingen, bat derZimmermeister I. C. F. Wassermann um 1798 er-funden. Reichsanzeig. 1798. N. 71.
Heckerlingsmühle. Eine vorn Wasser getriebene Fut-tcrschncide hat ein Posamentier, Namens Hohl selb,auf Gusav, das den Grasen von Podewills gehört, nach1756 erfunden. — Ein Müller zu Schatzfeld. NamensApel, erfand eine Heckerlingsmühle, die durch einoberschlächtiges Rad getrieben wird. Halle Magie II!.509. Beckm. Grunds, d. deutsch . Landw. I. 435.
Heergeräthe. Die Einrichtung mit dem Heergeratheund der Gerade ist unter Heinrich I. ums Jahr 938aufgekommen. Fabric. II. 794.
Hefen. Die Fabrication der trocknen. Brannteweins-hefen in Holland , war schon 178a im besten Gange,aber die wahre Natur der Bierhefen ist der ganzenVorzeit völlig unbekannt gewesen, und dies Problemerst von dem Bergcommissaic Westrumb im Z. 1794gelöset. Oekon. Hefte r8»i. S. 238. Ehern. An-na!. I. z. ff. Lange deutsche Miscell. >802. I. zz f.
— Mit Bierhefen das Faulsiebec zu cunren, ist eineErfindung des v. Carl vorigt zu Doncaster . — Arn«städtsche Zeit. 1794. S. i-r.
Hefen schwarz, welches noch jetzt unsre Künstler, beson-ders die Kupferdrucke! für das schönste Schwarz hatten,und wovon Deutschland das meiste bisher aus ichai^z-über Frankfurt !) erhalten hat, daher es auch §i,->i.k-surter Schwarz heißt, hat man schon längst zu Plinius Zeiten gekannt. Beckm E>f. IV 492.
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