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Zweiter Band.
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Helnifchmiede

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Plinius sind dir Lacedämonier, nach Herodot dieEgypter, nach Diodor die Cureten in Creta , die Er-finder des Helms. Universallex. VI. 18.

Helm schmiede, kommen in Nürnberg »334, in Augs-burg zuerst 1347 vor. v. Murr Journ. XIV.30. v. Stellen Augsb. I. 205.

Hemde. Im VIII. Jahrhundert soll das Tragen der lei.nenrn Hemden noch eine Seltenheit gewesen seyn, undin Frankreich die Gemahlin KvnigS Carl VII. im XV.Jahrhundert die ersten leinenen Hemden getragen ha-ben. Busch Handb. d. Erf. VI. 109.

Hemmung. Auf den Gedanken der ruhenden Hemmungan den Pendeluhren kam Abraham Robert im XVII.Jahrhundert. Graham, «in Engländer, machte diewirkliche Erfindung davon. Lepaute verbessertesie. Auch die Hemmung zum Rückstoß ist GrahamsErfindung. Lhiaut erfand die Hemmung mit ei-ner Art von Ankern. Die freie Hemmung erfandMudge, ein Schüler des Graham. Neuere Hemmun-gen haben nachher Hook, William Element, Pier-re le Roy , Gsurdain, de la Grange, Pla-tter und andere erfunden. Poppe Uhrmachers, c. 8.Lichtenberg Maggz. II. i. S. 138. ff. FlickGesch. d. Erf. Busch Handb. d. Ers. VI. no.

Hemmschuh. Hat ein Kärner in England, NamenSKneebom erfunden. Geißler AuSg. a, d. Tranö-act. III. 316.

Hendekasyllaben. Ein Sylbenmaaß, von eilf Sylben,worin sich vorzüglich C. B. Catullus aus Verona ,(gest. 49 I. v. Eh. Geb.) auszeichnete. Mensel Leitf.z. Gesch. d. Gelehrs. I. 344.

Heraldik. Wapenkunst. In dieser ganz neuen Wis-senschaft hatte Italien den ersten Schriftsteller, den In-