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Zweiter Band.
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Herberge

L2Z

nannter Engländer der in lateinischer, englischer und französt«scher Sprache flrs armorum, lVsstmonast. 1496.4. heraus»gab. Er wird überall Wynkyn oder Wynkin the Mor-de oder de Word genannt; dies ist aber der Name deSBuchdruckers. — Meusel Leitfaden II. 728. s. ImXVI. und XVII. Jahrhundert ist die Heraldik mit ausneh«rnendem Fleiße und glücklichem Erfolge studirt. ChristianUrstisius ließ 1580 in seiner Baselischen Chronik, undGeorg Brü» 1581 in seinem Ursatra urdinua, dieFarben in den Wapen durch beigesetzte Anfangsbuchstabendeutscher Farbennamen, andeuten. Im Jahr 1600 er»fand Dan. Custos und 162z Jacob Franquart die Hachures, oder Bezeichnung der Farben durch Stri»che. Dies ahmten einige französische Herolde nach, aberCl. Magneney bediente sich ,6zz zugleich der Stricheund Buchstaben. Aeginus Gelenius wählte 1645andere Striche; allein man vereinigte sich über den Ge-brauch der altern Hachures, und ließ solche seit demEnde deS XVII. Jahrhunderts auch in die Pettschaftestechen. Ihre erste systematische Gestalt erhielt dieHeraldik durch P. I. Spener. (1717.) I. C. Gat»lerer, der 1799 starb, erhob die Heraldik bis zurWürde einer Wissenschaft. — Meusel Leitfaden. III.ivoi. f. — Fabric, I. 32z. f. II. 279. 718. III.27z. 986. — Juvenel I. ,7z. II. 475.

Herberge, Gasthaus. Dergleichen fand schon in denältesten Zeiten statt; und es wird der Herbergen i. B.Mos. 42, 27. 4Z, 2». 2. B. Mos. 4, 24. Jos. 4,

Z. 8. Irrem. 9, 2. 44, 14. Jud. 19, 9. gedacht.

Lsursux xressge, daL glückliche Zeichen, depglückliche Vorbote; ist «ine Art von Kartenspiel,die 1780 in Paris erfunden worden. Busch Handb.d. Ers. VI. izo.