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Jconoclalsten
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gangs ohne Fadenkreuz beobachten. ES wird nämlich derAugenblick seyn, da sich die beiden Bilder decken. DiesFernrohr hat Navarre, Opticus beim Observatorio inParis 1760 erfunden, und ihm diesen Namen gegeben.— Ein neues iconantidiptisches Fernrohr haben Jeau-rat zu Paris 1779, und der Baron von Heb da inStockholm 1782 geliefert. Neue schwed. Abhandl.III. 206. ff. vergl. Götting. gel. Anz. 1784. S.1589. — Vollbed. Archiv. 157.conoclasten s. Bilderstreit.
conographie, Kenntniß der alten Bildfiguren, Brust-bilder, Hausgötzen, mosaischen Arbeiten, und altenGemählden mit Wasserfarben. Als Wiederherstrller die-ser Wissenschaft werden Michael Angelo (geb. 1474.gest. 1565.) und Fulvius Ursinus (gest. 1600) ge-rühmt. Johann Angelus Eanini gab 1Ü69 zuNom eine Ikonographie heraus. Er und Bern-hard Montfaucon bildeten diese Wissenschaft nochmehr aus. — Mit der Ikonographie ist die Jco»nologie verbunden» welche nach Juvenel in derKunst besteht, die Götter, Göttinnen, Elemente, Tu-genden und Laster zu mahlen. — Ein iconologischesWörterbuch aus dem Französischen des Hrn. D. P.übersetzt, ist 1759 zu Gotha in 8. herausgekommen.Juvenel II. 159. 167.lavnolstras s. Bilderstreit.
Jconostroph, ein Instrument für Kupferstecher, hatBachelier erfunden, und deswegen so genannt, weiles die Eigenschaft hat, die Gegenstände umzudrehen.Busch Handb. d. Erf. VII. Z7.
Idylle. (Hirtengedicht. Schäsergedicht.) Die Schäfer-poesie hat ohnstceitig ein sehr hohes Aller. Man findetsogar einige Beispiele davon in der Bibel. Die verschie-