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Illuminationen
bekannt gemacht, und nach ihrem Ocdensstifter genannthaben. 8tsin äiss. 8s li'sliu Ignatii. Lrlavg. 179z.Jakobson technol. Wöcterb. VI. 150.
Illuminationen, einer Stadt, bei festlichen, vor,nämlich fröhlichen Gelegenheiten, sind sehr alt. Beieinem Feste der Egyptier, welches die Griechen X^vo-x-x7>i nannten, wurden im ganzen Lande an allen Häu-sern Lampen gesetzt, und die ganze Nacht unterhalten.Bei dem Feste der Juden (ksstum snoaenlorurn), wel-ches, wie man gemeiniglich annimmt, im Decembergewesen seyn soll, wurden 8 Tage eine Menge vonLampen vor jedem Hause angezündet. Auch in Grie-chenland und Rom waren dergleichen Erleuchtungen.Die jetzige Art von Illuminationen, wobei man sichtransparenter Gemählde, mit allerley Sinnbildern undDevisen bedient, die durch dahinter gestellte Lampenoder Lichter erleuchtet werden, ist eine Erfindung derItaliener, aus Italien nach Frankreich , und von danach Deutschland gekommen. Beckm. Erf. II. 522.Krünitz XXIX. 461. Jablonsky allg. Lex. der K.u. W. 655.
lluminirkunst s. Büchermahlerey,mperiale, ein Spiel mit Karten, ist spanischen Ur-sprungs. Es erhielt seinen Namen von Carl V., deres sehr liebte. Versuch ein. Kulturgesch, rc. 162.mpsanstalt s. Blalternhaus.mpfung s. Inokulation,nclination der Magnetnadel s. Neigung»ndianisches Feuer. Eine Composition, welche dieEngländer aus Indien erhalten, aber noch mehr verbes,scrt haben. Diese Feuer sind von einem solchen Glänzeund von einer solchen Lebhaftigkeit, daß man sie durchRegen und Nebel auf sehr große Entfernungen noch se-