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Lesemaschine
Verse von einem Leo, -er vsm Pabst Leo verschieden,ihre Benennung haben. — Fabric. II. 585. 7ZZ.
Lesemaschine, Lesekasten. Eine Maschine, die da.zu dienen soll , den Kindern das Erlernen des Lesens zuerleichtern. Dergleichen haben Plato in Leipzig, Du-mas in Paris , Splittcgarb, Rüder, Pohl.mann u. a. angegeben. Die davon handelndenSchriften, und zum Theil Beschreibung der Maschinenselbst, findet man in Busch Handb. d. Erfind. VUI.
127.
Lettenschießen, ist die Erfindung eines gewissen Zum- ;bens, der solches 1687 statt des Schießens mit demPflocke, aus dem Harze einführte, und anstatt diese-weichen Ton oder Letten gebrauchte. Zacobson technvl.Wörtecb. VI. 45z.
Lettern s. Buchstaben, Buchdruckerkunst. Vergl. Voll-beding Archiv. Suppl. 124.
I-sttres eis cacksr, geheime Berhaltungsbe-sehl«, sollen von dem berüchtigten Capuziner, demPater Joseph, der 1577 von dem Requettenpräflden-ten le Elerc geboren war, und i6z8 zu Paris starb, §erfunden seyn. Busch Handb. d. Ers. VIII. 12Y. !
Leuchtende Körper, Lichtträger. Daß die Phoia-den, eine Art von Muscheln, des NachtS mit einemphosphorischen Scheine leuchten, hat schon Plinius be-merkt. — Daß faules Fleisch leuchte, bemerkte zu-erst Fabricius ab Aquapendente i6c>o am Lamm-fleische. Bartholin beschreibt eine zu Montpellier 164» gemachte Beobachtung, daß ein Stück Fleisch ineinzelnen Punkten leuchtete, als ob es mit Diamantenüberstreuet wäre. Kopie sahe 1672 etwas ähnliches aneinem noch eßbaren Stücke Kalbfleisch. Eben derselbeHai über das Leuchten an faulenden Fischen viele Versu»