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Zweiter Band.
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Leuchten des Meeres

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che angestellt, und gefunden, daß dies Licht durch Hin«weg»ehmung der Lust sogleich aufgehoben, oder doch be-trächtlich vermindert wird. Ueber das faule Holz hatBvyle 1667 die meisten Versuche gemacht. Das Leuch-ten einiger Diamanten und Smaragde hat duFay (4 i6zg ) zuerst bemerkt. Nach ihm nahm auchJac. BarrholomäuS das Leuchten der Diamantenwahr. Förster und Sömmering entdeckten, daß daSLeuchten der Körper in dephlogistisirter Luft weit stärkerund anhaltender wird.— Gehler. II. 878. Fischer.I!i. 248.' Vt. 602. — Fischer Gesch. d. Phys. 13.i>5- ff- " Krünitz. 6XU. 637. ff. — Vollbe«ding Archiv. 2zr. s. Bologneser Stein.

Leuchten des Meeres. Den leuchtenden Schein, dendas Meer zuweilen des Nachts von sich giebt, soll, nachKiccher, AmericuS Vespucci zuerst wahrgenom-men haben. Gehler. III. 182. — Fischer. IU.538.

Leuchter, eine neue Art, welche das Licht zu einer be-stimmten Zeit von selbst auslöschen, hat Buschendors

. zu Leipzig 1798 erfunden. Krünitz. sst>XXVU. Z2Z.

Leuchtkugeln. Davon haben die Niederländer bei derB-lagerung von Ostende 1602 zuerst Gebrauch gemacht.Hoyer Gesch. d, Kriegsk. I. 26g.

Lcuchtöfen, wodurch nicht nur eine Hokzersparniß, son-dern auch durch das Heitzen eines Zimmers» seine Er-leuchtung bewirkt wird. hat der Engländer F. A. Win-sor erfunden. — Magaz. all. neuen Erfind. Vil.351 -

Leuchtthucm. (klisrus.) Der älteste bekannte ist derPharus von Alexandrien , welchen PtolomäuS II.König von Eqypken (gest. 246 Jahr vor Ehr. Geb.)durch dm Baumcister Sostratus von Cnrdus, auf