Band 
Zweiter Band.
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354
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ZL4

L'hombre

sehte man auch die zehnte Saite hinzu, welches nacheinigen Histiäus von Colophon , nach andern Timo.theus that! Auch Cecrops vermehrte die Zahl derSaiten auf der Lyre . Alle diese Nachrichten zeuge»wenigstens von dem höhen Alter des Instruments. --Forkel Gesch. d. Musik. I. 84. 87. 195. 200. 307.Z12. 323. 472. Goguet II L70. Gehler IV. 38a.Seybold Ein!, in d. griech. Mythol. 228. Fabric.II. 71. 202.

L'hombre, Lombre, Lomberspiel. Soll eine spani«sche Erfindung, urzd zwar vom Jahre 1430 seyn; we-nigstens sind die Namen, und die meisten, in diesemSpiele vorkommenden Kunstwärter, spanisch. Hombrebedeutet so viel als einen Mann, oder Soldaten; einBeweis, das auch dies Spiel, wie sehr viele andere, ei-ne Anspielung auf den Kriez ist. Anfangs spielte manes mit der Trappelier-Karte. Das deutsche Soloist eine einfachere Art des Lombers, vermuthlich dasLomber, so wie es zuerst in Spanien erfunden worden.Breit köpf Urspr. der Spielkarten. 33 f. Krünitz.I.XXX. 290. 292.

Libcation (Schwanken) deS Mondes. Dies von Ga­ lilei zuerst bemerkte scheinbare Phänomen, hat Hevel,ein Rathsherr zu Danzig , 1647 zuerst untersucht, Cas,sini aber (geb. 1625. gest. 1712 ) die Untersuchungenvervollständigt. Tobias Mayer wurde durch eineReihe von Beobachtungen vom Anfange deS rossten,bis in die Mitte des 1749!!»» Jahres, in den Standgeletzt, die Grundsätze der Libratron aufs richtigste zubestimmen. Gehler. III. 276. f. Fischer III-648. Vollbeding Archiv. 307.

Licent; eine Abgabe, welche in vielen Landern von aus-gehenden Waaren ein für allemal gegeben wird; doch