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L.ouisä'srgenl:
ward, bei Strafe des Bannes, für den Spieler undEinnehmer des Geldes. Beckmann Erf. V. zz6.
I,oui8ä'LrAeut» eine französische Silbermünze, die zu-erst unter Ludwig XIII. , im Jahre 1641 geschlagenwurde, und Z tzivres galt. Krünitz. I.XXXI. 157.
Douisä'or, «ine bekannte französische Goldmünze, dievon Ludwig XIII, , der sie im Jahre 1640 zuerst prä-gen ließ, den Namen bekam. Krünitz. DXXXI.-5Y.
Loxobromien, (krumme Linien, welche das Schiff aufder Oberflache der See beschreibt.) Den ersten Grundzur Theorie derselben, legte ein portugiesischer Geomeker,Peter Nunnetz, im XVI. Jahrhundert. » Bollbe-ding Archiv. 235. Fischer. III. zoi. s. KästnerAnfangsgr. d. mathem. Geogr. tz. 70.
Loxokvsmus, eine astronomische Maschine, zur Bestim-mung drS jährlichen Umlaufs der Erde um die Sonne,der täglichen Umwälzung der Erde um ihre Axe rc. istvon Flecheux zu Paris 178* erfunden. — Vollbe-ding Archiv. 236.
Lucerne (üllsälesZo 8ativu Urin.) Spargelklee»Schneckenklee, ewiger Klee, burgundischeSHeu, soll seinen Namen von dem Canton Lucern, inder Schweitz , haben, wo e« zuerst gebauet wurde. Ei-nige glauben, diese Pflanze sey ursprünglich aus Mediengekommen, und leiten daher den Namen IVlsäica undIdlsäicsAo. Andere halten sie für die Msäica des Co-lumella, und anderer altern Schriftsteller. — BuschHandb. d. Erf. VIII. 203. Lin»6 vollst. Pflanzensyst.VIII. 769.
I-uäi sseculars», Die ersten wurden zu Rom , unterdem Eonsulat P. Cornelius Lentulus, und W.