ro Aebtissinnen - Siegel
. thong ^I.oder das kleine ist vom XU. bis XIII. Jahrh,selten gebraucht. — G äl terer Diplom. 21.
Aebti ssi nnen-Siegel, können wohl nicht älter seyn»als das XII. Jahrhundert. Zu den ältesten gehört daSSiegel der Aebtisstn von Quedlinburg , Gerbur«gis, (no8 — Z8 ) —- Galierer Diplom. Z24.
Aeolodicon. Ein von dem Rentamimann Eschenbach,vormals zu Schweinfurth erfund/nes musikalisches In-strument, dessen Eigenthümliches darin besteht, daß es,statt gespannter Saiten, gekrümmte, srei strebend« Me-lallfedcrn hat, welche durch Windcanäle, mittelst «in-SBlasebalg« in Schwingung gesetzt werden; übrigens hatder Spielende, welcher den Blasebalg» weil davon dieSchwäche und Stärke des Tons abhängt, selbst in Be-wegung setzt, die gewöhnliche Claviatur deS Pianofortevor sich. Der Preis eines solchen Werkzeuges war 80Carolin. — Nationalzeit. d. Deutsch . 1816. S.4L3-
Aeolusharfe. ti. B. 12.) Eine neue Art derselbe»hat Carl Strudel aZoz in Golha erfunden. —Reichsanzrigrr 1805. N. 9z. ^
Aepfelsäure . Eine eigne vegetabilische Säure, dir sichin den Aepfrln und andern säuerlichen Früchten findet,ist von C. W. Scheel« entdeckt. —! Fischer. I.
— Grrn Handb. d. Chemie. 2. Aufl. II. 108. f.
Aequator. Ein Instrument, das zur Bestimmung allerPunkte eines dem Aequator parallelen Cirkel« auf derErde dienen kann, hat de la Condamine erfunden.—Phps. Abh. d. pacis. Akad. übers. y. Stein mehr. X.255.
Aequatorial-Jnstrumewt. (r. B. i6.) Die Erfin-dung desselben fällt ins Jahr 1788. — Geißler Br«schr. d. neuest. Jnsirum. I. zg.
ReguatiyuSyhr, sl. B, 15 ) Eine neue Art dersel-