Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Nobel ZZ7

pflegte». Die Griechen und Römer thaten ihnen diesnach, und nachher ist diese Gewohnheit, in Ansehungder Bilder Christi und der Heiligen, auch auf die Chri-sten gekommen. lok. kllsolsi äiss. äs MarkoAntiquar. äsn. i6gy.

Nobel, ist der Name einer englischen Goldmünze vonrZ4z bis 1550 (wegen ihres Feingehaltes die Edle ge-nannt).. Von den verschiedenen Königen hat diese Münzemehrere Namen erhalten, alS: Eduardnobel, Heinrich-»nobel, Richardnobel rc. Schellenberg Handlep.H. 105.

Noniu«. (z. B. 156.) Dergl. Ngchr. v. d. Leb. u. Erf.d. berühmt. Mathem. I. 2»r.

Nonnen, wovon sie die Lustseuche bekommen, s, Lust»seuche.

Noologie, ein Theil der Philosophie, wurde von GeorgGutkius (geb. zu Cölln a. d. Spree 1Z89, gest. 16Z4)erfunden, Fabric. I. 541.

Nosologi«. Camper war der erste, der eine Verglei»chung der Thierkrankheiten mit den Krankheiten der'Men»schen anstellte. Nach ihm that »S Nebel. Dessen 8pe-cimen RosoloZiss krutorurn curn korninulu naorki«porrixaratas ste. Lissserr 1798. Eine philosophischeNosographie hat Pinet geliefert. Busch Almanach.1^. 252.

Notarius. Nstariatssignettr. (z.B. 15g.) Sowohlden Urkunden, al- auch andern Sccipturen wurde» sehrfrühzeitig von den Concipienten oder Abschreibern dersel»den, gewisse Zeichen, meisten» st. (sukscrixsir) beigesetzt.Miy dem Ausgange des X. Jahrh, verloren sich dieseSignaturen., und verschwände» auf einig« Zeit gänz»lich. Im XI((. Jahrh, aber siehet man wieder beigesetzteZeichen, doch. nicht in Kaiserlichen Urkunden, sondern inLüxpl. S. ' N»