§82 Phimosis -
Phimosis. Ein Instrument zur-Operation derselben hatBenj. Bell erfunden, und 178z beschrieben.— Mich». ter chir.-Bibl. VII. 207.
«P h log ist on, brennbares W e sen, B r en n sto ff. V«,cher setzte zuerst unter die Grundstoffe der Körper einee,igne Erde, die er, unter dem Mr-uen.der entzündli-chen Erde, von den übrigen elewentarischen Erden un-terschied. Aber den eigentlichen Grund zu der angenom-menen Lehre vorn Brennbaren, legte Stahl 1718-Gehler. IN.-46». - -
Phor.onomie. (z. B. 2Z7.) Vergl. Wolf wathem. Lex,1054, wo besonders das WeseutUche von den VerdienstenJacob Herrmanns um diese Lehre auseinander ge-. .sitzt wird.
Phosphorarznei - Bereitung. Kunkel besaß die-Kunst- den Phosphor als Arzneimittel aufgelöst, in Pil-len form darzustellen; und seine leuchtenden Phos-phorpillen waren vor 120 Jahren ein Gegenstand nichtseltener ärztlicher Nachfrage. Wie aber Kunkel aufgeilöst. habe, ist nicht bekannt. Ein Arzt zu Neuysrk fanddie Auflöslichkeit des Phosphors in Melasse; Holz,welches mit diesem Phosphorsyrup bestricken würde, leuch-tete im Finstern. Daß Kunkel den Phosphor in fet-tem Oele gelöst, und mittelst Mimosengummi (in Was-ser gelöst) zur Piüenform gebracht haben solle, wird. fürunwahrscheinlich gehalten. — Gehle n. Journ. d.Ehern. II. ZzZ. — Kastner deutsch. Gewerbssr. II.265.
Phosphorfeuerzeug. Eine neue Einrichtung desselbenhat der Apotheker Derosne in,Paris erfunden. —Kastner deutsch . Gewerbssr. II. z-o.
Physphorus. tz. B. s88.) Der Pros. cher Physik, Par»rot, in Riga , hat an dem Phosphor.die neuen.Eigen-schaften entdeckt, daß, wenn man ihn in einem Eudio-
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