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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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45» Schöpfwerk i

zu Paris um 1722 erfunden haben. Samml. ,v

- Nat. u. Mehic. Gesch. 2l. Vers. Lpz. 1724 S. 607.Schöpfwerk. Martin Hartmann von Augsburg

(gest. zu Wien 1715) letzte zu Mölk ein Schöpfwerk an,durch welches aus einem Zo Klafter liefen Brunnen, dasWasser durch Eimer, die an einer 27 Centner schwe»ren Kette hingen, in die Höhe gebracht wurde.v. Stellen Ecläut. der in Kupf. gestoch. Verstell, a.d. Gesch. d. R. St. Augsb. 210.

Lckols LalsrnitLna, (Schule zu Salerno ) wurde imX- Jahrh, berühmt. Sie bestand aus lauter gelehrtenAerzten. Kaiser Friedrich der Rothbart gab-ihr,

- rrzo, als er das Königreich Neapoli« eingenommenhatte, das Privilegium, daß N eman« sich unterstehensollte, in der Arzncikunst zu practiciren, der nicht vondieser Schule epaminirt, und dazu tüchtig befunden sey.In dieser Schule schrieb >m XI. Jahrh. Johann vonMailand (Johannes de Mediolano) in meistsich reimenden Versen die dietälischen Regeln von Erhal-tung der Gesundheit (Zotivla Lulsrnitariu äs c-onssr-vanäu vrrletuäine)» mit Zuziehung seiner Collegen, anden König in England Wilhelms des Eroberers Sohn,Robert.- Doch behauptet Anton Pagi, das diesGedicht schon roSä an Kökng Evward den Beken-ne« geschickt worden, welchem Fadricius beizupflich«ten nicht abgeneigt ist, weil Robert nicht unter die.

- nige von England g^äbir werde, da doch der erste Vers

- gleich ansinqe: Lnßlorunr reßl soridit sclrola tot»Lalsrni, und ingg wirklich nickt Robert, sonbernsein Bruder Wilhelm II., König in England gewesensey. Eonring hingegen setzt diesen Johann vonMailand in den Anfang deS Xlll. Jahrh, Dies Ge-dickt hat viel Veränderungen geoadt. Jetzt zählt mangemeiniglich Z72 Verse. In einigen Loäicibus sind ve-