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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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,ren 6S4 in andern 1096, und nach Jod. GeorgSchenk bat solches gar aus iszg Versen

F-vric. I., 789. H. 814.

Zetiolarss äorrriitorialss. So wurden bei demHamburgischen Domcapitel diejenigen Canouici genannt,welche im Chor des Capitels schlafen, und die Früh-messe im Chor mit besorgen mußten. Es waren deren8 an der Zahl, und sie sind bis 1446 beibehalten. Dasie aber allerlei unnütze Händel stifteten, wurden sie ab-geschält, und an ihrer Stelle andere Personen angeord-net. Nachr. v. Hamburg . I. 252.

Leiiolares . Va^i. Gewisse Sectirer, die im XIII.Jahrh.-entstanden. Wegen ihrer bösen Grundsätze undverkehrten Sitten wurden sie auf dem Conciüo zu Würz.bürg 1287, und aus dem zu Salzburg 1274 und 129»verdammt. Du Fresne Oloss. I,. III. 819.

Schollbasso. Ein neues Blaseinstrument, hat der In»strumentenmocher Franz Scholl in Wien erfunden.Mag. all. neuen Erf. II. 25a.

Schrägstrichelchen () sind im XIII. Jahrh, in Ge-stalt unsres Comma, an Statt der Puncte eingeführt;aber die Puncte gelangten doch bald wieder zu ihrer vo-rigen Würde, doch so, daß die Schrägstrichelchen, alSUnterabtheilungszeichen einer Periode zugleich beibehaltenwurden. Ga tterer Diplom. iy.

Schraubstock. Eine neue Einrichtung desselben hat Hu»lot erfunden. Geißler Uhrmach, I. 78.

Schreibgriffel s. Schreibkunst. 4. B. 77.

Schreibmaschine s. Copirmaschine. ». B. 248.

Schreibtqfeln; di- man bei sich zu tragen pflegt, sindeine sehr alte E-stndung. Sie waren nicht nur bei denRömern im Gebrauch, sondern auch beim Homer (II.VI, iby.) kommt der Ausdruck Mv-ixo; in dieser Bedeu-tung vor, daher PliniuS (XUI, n.) versichert, sie